Aktuelles

Ethik-Ranking: Oldenburg aktualisiert

Kommentare Kommentare deaktiviert für Ethik-Ranking: Oldenburg aktualisiert
Von , 20. Juni 2017 11:24

Liebe InteressentInnen,

es gibt neue Informationen zum Studiengang Biologie in Oldenburg. Die Angaben stammen vom Wintersemester 2015/16, sollen sich aber nicht grundlegend geändert haben.

Lieben Dank an alle Unterstützer, die uns aktuelle Informationen über den Tierverbrauch an deutschen Hochschulen für unser Ethik-Ranking zukommen lassen.

Das Hochschulranking lebt von Euren Informationen über den Tierverbrauch im Studium.

Eurer SATIS-Team

Ethik-Hochschulranking aktualisiert

Kommentare Kommentare deaktiviert für Ethik-Hochschulranking aktualisiert
Von , 8. Juni 2017 10:43

Liebe Leute,

es gibt neue Informationen zum Studiengang Biologie in Rostock und Hamburg. Daher haben wir das Ethik- Hochschulranking aktualisiert.

Das Hochschulranking lebt von Euren Informationen über den Tierverbrauch im Studium. Daher danken wir allen, die uns mit ihren aktuellen Informationen unterstützen.

Eurer SATIS-Team

Master Student (m/w)

Kommentare Kommentare deaktiviert für Master Student (m/w)
Von , 8. Juni 2017 10:28

Master Student (m/w) Pluripotent Stem Cell Research, Miltenyi Biotec GmbH, Bergisch Gladbach

Diplom-/Masterarbeit

Kommentare Kommentare deaktiviert für Diplom-/Masterarbeit
Von , 27. April 2017 09:59

Diplom-/Masterarbeit am Bundesinstitut für Risikobewertung, Berlin

Ärztekammer Baden-Württemberg: Tierversuche in der Ausbildung obsolet

Kommentare Kommentare deaktiviert für Ärztekammer Baden-Württemberg: Tierversuche in der Ausbildung obsolet
Von , 26. April 2017 11:16

Die Ärztekammer Baden-Württemberg hat darauf hingewiesen, dass nicht alle heute gesetzlich vorgeschriebenen Tierversuche notwendig seien – „es gäbe Reduktionspotenzial, das im Sinne des Tierwohls genutzt werden muss“, hieß es aus der Kammer.

Tierversuche in der medizinischen Ausbildung seien heute obsolet, stellte die Kammer gleichwohl klar und weiter hieß es in einem Positionspapier, dass es für alle früher mittels Tierversuchen vermittelten Lernziele heute technische Alternativen gäbe.

Quelle:
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/74327/Aerztekammer-Baden-Wuerttemberg-fordert-weniger-Tierversuche

SATIS auf der Hochschulplattform Studis online

Kommentare Kommentare deaktiviert für SATIS auf der Hochschulplattform Studis online
Von , 23. Februar 2017 12:14

Zum Thema Tierverbrauch im Studium – Welche Alternativen gibt es? haben wir auf der Plattform Studis online einen Überblicksbeitrag verfasst.

Der Beitrag kann hier nachgelesen werden.

Kommt gut in den Tag,

Euer SATIS-Team

Saarland: Tierverbrauchsfreies Studieren im Hochschulgesetz

Kommentare Kommentare deaktiviert für Saarland: Tierverbrauchsfreies Studieren im Hochschulgesetz
Von , 26. Januar 2017 10:52

Mit der Hochschulgesetzesnovelle vom 5. Dezember 2016 hat das saarländische Ministerium für Hochschulen, Wissenschaft und Technologie die Vorgaben aus der europäischen Tierversuchsrichtlinie 2010/63/EU umgesetzt und einen Absatz über die Verwendung von Tieren integriert. Hiernach verpflichten sich die Hochschulen, die Entwicklung von Methoden und Materialien voranzutreiben, die die Verwendung von lebenden oder eigens hierfür getöteten Tieren verringern oder ganz ersetzen können. Sofern es die mit dem Studium bezweckte Berufsbefähigung zulässt, andere Lehrmethoden und -materialien einzusetzen, soll in der Lehre auf die Verwendung von eigens hierfür getöteten Tieren verzichtet werden.  (Paragraf 3 Absatz 14, Saarländisches Hochschulgesetz).

Mit der Rechtsvorschrift ist das Saarland neben Bremen, Hessen und Nordrhein-Westfalen das vierte Bundesland, das die Tierschutzvorgaben im Bereich Aus-, Fort- und Weiterbildung im Hochschulgesetz umgesetzt hat. Die Gesetzesvorgaben sind dennoch allgemein gehalten und lassen den Universitäten ausreichend Spielraum. Interessant ist dennoch, dass dem Studierenden, der aus Gewissensgründen den Einsatz von Tieren oder Tierorganen ablehnt, die Möglichkeit eingeräumt wird, die „vorgeschriebenen Studien- und Prüfungsleistungen ohne die Verwendung eigens hierfür getöteter Tiere“ zu erbringen. Der gleiche Wortlaut war zuvor bereits im Bremer und im Nordrhein-Westfälischen Hochschulgesetz zu finden. Voraussetzung ist ein begründeter Antrag des/der Studierenden, über den in einer Einzelfallprüfung entschieden wird. Für Studierende ist die Vorschrift eine rechtliche Argumentationshilfe und ein wichtiger Rechtsbeistand in Fällen, in denen tierverbrauchsfrei erbrachte Studienleistungen z.B. nicht ohne Weiteres anerkannt werden.

In einem Fall hatte die Universität Köln eine Studienleistung aus Mainz nicht anerkannt, die mit tierverbrauchsfreien Methoden erbracht worden waren.

An welchen Bundesländern ist die Wahlfreiheit, ohne Tierverbrauch im Hochschulgesetz verankert?
Hier nachzulesen

Hochschulgesetz Saarland:
http://sl.juris.de/

Quelle:
http://www.openpr.de/news/

Masterarbeit in Berlin

Kommentare Kommentare deaktiviert für Masterarbeit in Berlin
Von , 25. Januar 2017 13:26

Beim Bundesinstitut für Risikobewertung, Abteilung Experimentelle Toxikologie und ZEBET, Fachgruppe
„Alternativmethoden zu Tierversuchenist eine Masterarbeit zu vergeben.

Es geht um einen möglichen Zusammenhang zwischen Hormonen, mitotischen Defekten und der Entstehung von Brustkrebs auf molekularer und zellbiologischer Ebene. Es sollen Zellkultur-basierte Alternativmethoden zum Tierversuch im Bereich der Grundlagenforschung entwickelt werden. Zum Einsatz kommen Techniken wie humane Zellkultur, Transfektionen, si/shRNA-Screening, Soft Agar Colony Formation Assay, Migrations- und Invasi-ons-Assays, Durchflusszytometrie, Karyotypisierung, CEP-FISH, Real-time PCR sowie Fluoreszenzmikroskopie.

Viel Glück bei der Bewerbung

Euer SATIS-Team

 

Aktualisierung des Hochschulrankings

Kommentare Kommentare deaktiviert für Aktualisierung des Hochschulrankings
Von , 23. November 2016 13:51

Liebe Studierenden,

für Baden-Württemberg haben wir das Ethik-Ranking für ein tierverbrauchsfreies Studium aktualisiert.

Wir würden uns freuen, wenn Ihr uns weiterhin aktuell über den Tierverbrauch an deutschen Hochschulen informiert.

Es grüßt Euch

das SATIS-Team

NRW: Podiumsdiskussion zum Thema Ersatzverfahren zum Tierversuch in Neuss

Kommentare Kommentare deaktiviert für NRW: Podiumsdiskussion zum Thema Ersatzverfahren zum Tierversuch in Neuss
Von , 23. November 2016 11:56

Im Rahmen der Reihe „Forum des Fortschritts“ veranstaltet das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung in Nordrhein-Westfalen morgen eine Podiumsdiskussion zum Thema „Tierversuche verringern und alternative Testmethoden entwickeln: Wo stehen wir in NRW?“

Das Publikumsgespräch ist in zwei Blöcke gegliedert.

Zunächst informieren und diskutieren die Studierenden der Universität Duisburg-Essen, Raphael Seufert von der Medizinischen Fakultät und der Biologe Kai Caspar, der Studiendekan der Universität Bochum Prof. Thorsten Schäfer sowie Prof. Gero Hilken, Tierschutzbeauftragter der Universität Duisburg-Essen gemeinsam mit dem Publikum.

Im zweiten Teil beantworten Prof. Ellen Fritsche vom Leibniz-Institut für umweltmedizinische Forschung und Leiterin des Centers für Ersatzverfahren zum Tierversuch (CERST), Prof. Jan Hengstler, Leiter des Leibniz-Instituts für Arbeitsforschung an der Technischen Universität Dortmund, Dr. Sophie Helene Richter vom Jungen Kolleg der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste sowie Dr. Christiane Hohensee, Wissenschaftliche Referentin und Leiterin von InVitro+Jobs) Fragen des Publikums zu den derzeitigen Möglichkeiten und Grenzen von Ersatzmethoden zum Tierversuch.

Die Veranstaltung beginnt um 10 Uhr, eine Anmeldung ist nötig.

Ort:
Zeughaus Neuss
Markt 42-44
41460 Neuss

Anmeldungen und weitere Informationen sind hier möglich:
http://www.wissenschaft.nrw.de/ministerium/veranstaltungen/

Panorama Theme by Themocracy