Mainzer Alternativangebot zum Sezieren schlägt hohe mediale Wellen

Im November 2011 trafen sich Vertreter des Bundesverbandes Menschen für Tierrechte mit dem  Zoologie-Professor Jürgen Markl und dem Vize-Präsidenten der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Prof.  Ulrich Förstermann,  zu einem Gespräch über den Tierverbrauch im Biologie-Studium. In diesem Gespräch einigte man sich darauf, die Studierenden des Studienganges Biologie von der Sezierpflicht im Fach Zoologie zu befreien und, dass es zukünftig auch möglich sein wird, das Physiologie-Praktikum tierverbrauchsfrei zu absolvieren.

Dazu berichteten nun auch Die Zeit, Spiegel Online und Die Süddeutsche mit umfassenden Artikeln zum Tierverbrauch im Studium (siehe Verlinkung). Der Stifterverband für die deutsche Wissenschaft startete jetzt eine Web-Umfrage ‚Tiere sezieren im Studium – ja oder nein?‘. Bitte stimmen Sie unter folgendem Link ab: stifterverband.org.

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