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	<title>SATIS - für humane Ausbildung</title>
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	<description>Ein Projekt von Menschen für Tierrechte</description>
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		<title>Keine Nachteile durch die Wahl des Alternativprogramms zu erwarten</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 11:03:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SATIS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[PM: Sommersemester 2012: Uni Mainz reduziert Tierverbrauch Mit dem gerade startenden Semester dürfen Biologiestudenten an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz (JGU) erstmals ein Alternativprogramm zur Sezierpflicht wählen. Für den Bundesverband Menschen für Tierrechte bedeutet dies einen Dammbruch, denn studieren ohne dafür getötete Tiere ist in den Studiengängen Biologie, Human- und Tiermedizin kaum möglich. Er fordert nun die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>PM: Sommersemester 2012: Uni Mainz reduziert Tierverbrauch</p>
<p>Mit dem gerade startenden Semester dürfen Biologiestudenten an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz (JGU) erstmals ein Alternativprogramm zur Sezierpflicht wählen. Für den Bundesverband Menschen für Tierrechte bedeutet dies einen Dammbruch, denn studieren ohne dafür getötete Tiere ist in den Studiengängen Biologie, Human- und Tiermedizin kaum möglich. Er fordert nun die Dozenten dieser Fakultäten auf, ihren Studenten gleichen Fortschritt zu bieten.</p>
<p>„Das Mainzer Vorbild muss Schule machen! Daran arbeiten wir. Bundesweit haben alle Dozenten die Option, ihre Lehre zugunsten ethischer Belange zu ändern – garantiert durch das Grundrecht der Freiheit der Lehre und aktuell gestärkt durch die ab 2013 anzuwendende neue EU-Tierversuchsrichtlinie“, so Dr. Astrid Schmidt. , Projektleiterin  „SATIS“ beim Bundesverband Menschen für Tierrechte. Die Studenten müssten auch <strong>keine Nachteile für ihre Karriere</strong> befürchten. Unter anderem haben Studienberatungsstellen dem Verband mitgeteilt, dass der spätere Zugang zum Masterstudium der Biologie unproblematisch möglich ist (<a href="../uni-ranking/masterstudiengange/">die detaillierten Antworten der Studienberatungsstellen finden Sie hier</a>). Darüber hinaus setzen andere Staaten wie Italien, Schweden oder die Niederlande auch bereits verstärkt auf solche humanen Lehrmaterialien.<span id="more-1405"></span></p>
<p>„Für uns ist die Mainzer Uni im Bereich Biologie die fortschrittlichste  Hochschule in Deutschland. Denn sie befreit Studenten aus quälenden  Gewissenskonflikten, nutzt neue, innovative Methoden und rettet  gleichzeitig Tierleben“, betont Schmidt. Wie der  Bundesverband über sein Portal <a href="../" target="_blank">www.satis-tierrechte.de</a> belegt, gibt es reichlich Alternativen zum eigenhändigen Präparieren  getöteter Tiere: z. B. Seziervideos, Tiermodelle oder mikroskopische  Präparate. Und zum Erlernen spezieller Handfertigkeiten könne der Bedarf  über Spendertiere gedeckt werden, analog der menschlichen Körperspende.</p>
<p>Zum Angebot der Wahlmöglichkeit eines Alternativpraktikums in der Anatomie/Fachbereich Biologie war es nach Studentenprotesten und Gesprächen des Bundesverbandes mit der Unileitung Mainz gekommen. Die Ausschreibung „Innovative Lehrprojekte an der JGU 2011“ fördert die Initiative. Begrüßt wird die Entscheidung auch vom Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin in Deutschland (VBIO) und der Konferenz Biologischer Fachbereiche (KBF).</p>
<p>Das Bundesverband-Projekt „SATIS – für humane Ausbildung“ ist Schaltstelle zwischen Studierenden, Dozenten sowie Alternativen-Herstellern und Behörden. SATIS fordert Gewissensfreiheit für Studenten, die durch bereits heute existierende Alternativen zum Tierverbrauch zu gewährleisten wäre. Dazu zählen Software, Modelle, Simulatoren sowie auch Spendertierkörper. SATIS bietet außerdem Zugang zu einer umfangreichen deutschsprachigen Alternativen-Datenbank sowie den kostenlosen Verleih vieler dieser Materialien.</p>
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		<title>Tierverbrauch im Studium: Keine Nachteile für Gewissensfreiheit</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 12:33:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SATIS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Stimmen Sie im Zukunftsdialog Deutschland für die Gewissensfreiheit im Studium. An der Johannes Gutenberg-Universität Mainz besteht ab dem Sommersemester 2012 keine Verpflichtung mehr, Tiere zu sezieren. Das Wissenschaftsministerium teilt nun in der Antwort auf eine Kleine Anfrage der SPD Details zur Ausgestaltung des Alternativenprogramms mit. Daraus geht hervor, dass das Entwicklungsprogramm zur praktischen Umsetzung neuer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.dialog-ueber-deutschland.de/ql.html?cms_idIdea=14593" target="_blank"><span style="color: #000000;">Stimmen Sie im Zukunftsdialog Deutschland für die Gewissensfreiheit im Studium.</span></a></p>
<p>An der Johannes Gutenberg-Universität Mainz besteht ab dem  Sommersemester 2012 keine Verpflichtung mehr, Tiere zu sezieren. Das  Wissenschaftsministerium teilt nun in der Antwort auf eine Kleine  Anfrage der SPD Details zur Ausgestaltung des Alternativenprogramms mit.  Daraus geht hervor, dass das Entwicklungsprogramm zur praktischen  Umsetzung neuer Alternativen finanziell gesichert ist und verstärkt fortgesetzt werden soll.  Großes Manko bleibt aber, dass bei Studierenden, die das  Alternativprogramms zum Sezieren nutzen, ein Vermerk ins Zeugnis kommen  soll, der für sie evtl. Nachteile haben könnte. SATIS hat sich nun nochmals an die Universitätsleitung  wie auch an die Ministerien in Rheinland-Pfalz gewandt und gefordert,  dass durch Alternativen und Gewissensfreiheit keine  Nachteile entstehen dürften. Darüberhinaus wies SATIS auf die  mögliche Verwendung von Spendertieren hin, wodurch auch im  Alternativprogramm seziert werden könnte und der Vermerk im Zeugnis  überflüssig würde.</p>
<p><a href="http://www.satis-tierrechte.de/situationskritik/politik-anfragen-und-antrage/">Kleine Anfrage der rheinland-pfälzischen SPD</a><br />
<a href="http://www.satis-tierrechte.de/wp-content/uploads/2012/03/12-03-16-Anschreiben-BV-Universität-Mainz.pdf"></a><a href="http://www.satis-tierrechte.de/wp-content/uploads/2012/03/12-03-16-Anschreiben-BV-Universität-Mainz-für-Web.pdf">Anschreiben des Bundesverbandes an die Universität Mainz</a> (PDF)<br />
<a href="http://www.satis-tierrechte.de/wp-content/uploads/2012/03/12-03-16-Anschreiben-BV-Ministerien-RPL.pdf"></a><a href="http://www.satis-tierrechte.de/wp-content/uploads/2012/03/12-02-17-Anschreiben-BV-Ministerien-für-Web.pdf">Anschreiben an die Ministerien in Rheinland-Pfalz</a> (PDF)</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>SkillsLabs bringen Praxis ins Studium</title>
		<link>http://www.satis-tierrechte.de/skillslabs-bringen-praxis-ins-studium/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 10:54:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SATIS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele medizinische Institute haben das pädagogische Potential von humanen Alternativen erkannt, Tierverbrauch ersetzen sowie die Theorie der Vorlesungen durch praxisnahes Üben ergänzen zu können. In verschiedenen Städten entstanden in den letzten Jahren sogenannte SkillsLabs &#8211; Übungsräume, die jederzeit für Studierende offen stehen und mit humanem Lehrmaterial zum Training praktischer Handfertigkeiten ausgestattet sind. Einige dieser Einrichtungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele medizinische Institute haben das pädagogische Potential von humanen Alternativen erkannt, Tierverbrauch ersetzen sowie die Theorie der Vorlesungen durch praxisnahes Üben ergänzen zu können. In verschiedenen Städten entstanden in den letzten Jahren sogenannte SkillsLabs &#8211; Übungsräume, die jederzeit für Studierende offen stehen und mit humanem Lehrmaterial zum Training praktischer Handfertigkeiten ausgestattet sind. Einige dieser Einrichtungen wurden mit Preisen ausgezeichnet, etwa das <a href="http://www.satis-tierrechte.de/skillslab-in-jena-erhalt-auszeichnung/">SkillsLab der Humanmedizin in Jena</a> oder das neue SkillsLab der Tierärztlichen Hochschule Hannover.</p>
<p>Campus TV Mainz führt in einem Video durch das SkillsLab Mainz: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=b9jh7E0Per8" target="_blank">zum Video</a> (youtube)<br />
Die Zeitschrift für Tierärzte VetImpulse berichtet über das SkillsLab in Hannover: <a href="http://www.satis-tierrechte.de/uber-satis/presse/">Presse</a></p>
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		<title>Positives Feedback auf unser Tierkörper-Spendenprogramm</title>
		<link>http://www.satis-tierrechte.de/positives-feedback-auf-unser-tierkorper-spendenprogramm/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 12:09:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SATIS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der Veröffentlichung unseres Leitfadens zur Verwendung von Spendertieren in Ausbildung und Forschung, haben wir nun die Verantwortlichen angesprochen. Im Januar wandte sich der Bundesverband mit einem Schreiben an über 200 Dozenten und Tierschutzbeauftragte der Fachbereiche Biologie, Veterinär- und Humanmedizin in Deutschland. Unser Anschreiben (als PDF einsehbar) informiert besonders die Institute der Anatomie über die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Veröffentlichung unseres Leitfadens zur Verwendung von Spendertieren in Ausbildung und Forschung, haben wir nun die Verantwortlichen angesprochen. Im Januar wandte sich der Bundesverband mit einem Schreiben an über 200 Dozenten und Tierschutzbeauftragte der Fachbereiche Biologie, Veterinär- und Humanmedizin in Deutschland. <a href="http://www.satis-tierrechte.de/wp-content/uploads/2012/02/12-01-19-Anschreiben-BV-Dozenten.pdf">Unser Anschreiben</a> (als PDF einsehbar) informiert besonders die Institute der Anatomie über die Möglichkeit und Umsetzung Spendertiere in den studentischen Praktika einzusetzen. Wir sehen darin einen Lösungsansatz einerseits die Gewissensfreiheit Studierender in den geforderten Sezierübungen durchzusetzen und gleichzeitig Tierhaltern die Chance zu geben, ihre Tiere nach deren Tod für die Aus- und Weiterbildung zu spenden. Der Grundstein zum gegenüber ethischem Handeln und der zukünftigen Verantwortung als Wissenschaftler und Mediziner muss bereits in den ersten Ausbildungsjahren gelegt werden.</p>
<p>Bereits jetzt erreichten uns viele positive Rückmeldungen. Ein Biologieprofessor der LMU München schrieb uns: „Ich finde die Initiative SEHR unterstützenswert und befürworte Ihre Aktion ausdrücklich.“ Auch die Universität Koblenz-Landau signalisierte gegenüber dem Bundesverband ein Interesse an Spendertieren. Weiterhin sind viele Tierhalter auf uns zugekommen und haben ihre Spendenbereitschaft erklärt. Um eine Vernetzung zu erleichtern, haben wir uns bekannte Universitäten, die an Spendertieren interessiert sind, auf einer <a href="http://www.satis-tierrechte.de/alternativen/alternativen/">Landkarte</a> eingetragen.</p>
<p>Wir möchten nochmals dazu auffordern, auch an Ihre Universität heranzutreten. Auf unser Webseite liegen alle <a href="http://www.satis-tierrechte.de/alternativen/alternativen/">Infomaterialien</a> bereit und können gern an interessierte Dozenten und Tierärzte gegeben werden. Für weitere Fragen können Sie uns über <a href="mailto:satis@tierrechte.de">satis@tierrechte.de</a> erreichen.</p>
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		<title>Nach Ulm stoppt auch Aachen Experimente an lebenden Schweinen im Studium</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 10:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SATIS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Trotz der Tatsache, dass fast alle Universitäten hervorragende Chirurgen an innovativen Alternativen ausbilden, hielten vereinzelte Institute der Humanmedizin weiter an Praktika fest, in denen Studierende an lebenden Schweinen operierten, die nach den Experimenten getötet wurden. Nachdem die Uni Ulm nach Protesten durch verschiedene Tierschutzorganisationen bereits im letzten Jahr einlenkte, stoppt nun auch die RWTH Aachen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz der Tatsache, dass fast alle Universitäten hervorragende Chirurgen an innovativen Alternativen ausbilden, hielten vereinzelte Institute der Humanmedizin weiter an Praktika fest, in denen Studierende an lebenden Schweinen operierten, die nach den Experimenten getötet wurden. Nachdem die Uni Ulm nach Protesten durch verschiedene Tierschutzorganisationen bereits im letzten Jahr einlenkte, stoppt nun auch die RWTH Aachen als schwarzes Schlusslicht solche Versuche (<a href="http://www.haz.de/Nachrichten/Panorama/Uebersicht/Studenten-duerfen-keine-Schweine-operieren" target="_blank">Meldung Hannoversche Allgemeine</a>).</p>
<p>Leider wird diese Erfolgsmeldung massiv dadurch getrübt, dass Ärzte nach den Studium sehr wohl an lebenden Tieren weitergebildet werden. Auch Ersthelfer und Mediziner der Streitkräfte greifen auf diese Kurse zurück, um etwa Gefechtsverletzungen zu simulieren.</p>
<p>Solche rückschrittlichen Experimente werden längst von technologisch  ausgefeilten Alternativen überholt. Neben einfachen von Kunstblut  durchströmten Hautsimulatoren für Naht- und Infusionsübungen können etwa  computergebundene Trainingsgeräte eingesetzt werden, die  mikrochirurgische Eingriffe des Übenden an Tierspendeorganen auf den  Bildschirm übertragen. An menschengroßen Trainingsphantomen werden  realistische Krankheitsbilder simuliert, die in ihrer Vielfaltigkeit  über den normalen Klinikalltag hinausgehen und somit auch seltene  Komplikationen darstellen. Siehe auch unsere <a href="http://www.satis-tierrechte.de/thuringen-alternativen-zu-schweine-experimenten-sind-vorhanden/" target="_blank">PM vom 6.10.11</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Mainzer Alternativangebot zum Sezieren schlägt hohe mediale Wellen</title>
		<link>http://www.satis-tierrechte.de/mainzer-alternativangebot-zum-sezieren-schlagt-hohe-mediale-wellen/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 09:40:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SATIS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Im November 2011 trafen sich Vertreter des Bundesverbandes Menschen für Tierrechte mit dem  Zoologie-Professor Jürgen Markl und dem Vize-Präsidenten der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Prof.  Ulrich Förstermann,  zu einem Gespräch über den Tierverbrauch im Biologie-Studium. In diesem Gespräch einigte man sich darauf, die Studierenden des Studienganges Biologie von der Sezierpflicht im Fach Zoologie zu befreien und, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im November 2011 trafen sich Vertreter des Bundesverbandes Menschen für Tierrechte mit dem  Zoologie-Professor Jürgen Markl und dem Vize-Präsidenten der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Prof.  Ulrich Förstermann,  zu einem Gespräch über den Tierverbrauch im Biologie-Studium. In diesem Gespräch einigte man sich darauf, die Studierenden des Studienganges Biologie von der Sezierpflicht im Fach Zoologie zu befreien und, dass es zukünftig auch möglich sein wird, das Physiologie-Praktikum tierverbrauchsfrei zu absolvieren.</p>
<p>Dazu berichteten nun auch <a href="http://www.zeit.de/studium/hochschule/2011-12/aufhebung-sezierpflicht-mainz" target="_blank">Die Zeit,</a> <a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,804247,00.html" target="_blank">Spiegel Online</a> und <a href="http://www.sueddeutsche.de/N5b38q/416727/Studieren-ohne-sezieren.html" target="_blank">Die Süddeutsche</a> mit umfassenden Artikeln zum Tierverbrauch im Studium (siehe Verlinkung). Der Stifterverband für die deutsche Wissenschaft startete jetzt eine <strong>Web-Umfrage &#8216;Tiere sezieren im Studium – ja oder nein?&#8217;</strong>. Bitte stimmen Sie unter folgendem Link ab: <a href="http://www.stifterverband.org/meinung_und_debatte/2012/umfrage_tiere_sezieren/index.html" target="_blank">stifterverband.org</a>.</p>
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		<title>Neues Spendertier-Programm rettet Tierleben</title>
		<link>http://www.satis-tierrechte.de/neues-spendertier-programm-rettet-tierleben/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 09:46:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SATIS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8216;Bundesverband Menschen für Tierrechte&#8217; ruft zum Mitwirken auf PM, 8.12.11: Ein verstorbenes Haustier kann Leben retten – wenn der Besitzer es nach seinem Tod für das Studium angehender Biologen und Tierärzte zur Verfügung stellt. Hierfür hat der Bundesverband Menschen für Tierrechte jetzt einen Leitfaden erstellt. Bislang werden meist gesunde Tiere, wie Hunde, Katzen und Nagetiere, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a href="http://www.satis-tierrechte.de/alternativen/"><strong>&#8216;Bundesverband Menschen für Tierrechte&#8217; ruft zum Mitwirken auf </strong></a></h3>
<p><a href="http://www.satis-tierrechte.de/wp-content/uploads/2011/11/Cover-Leitfaden-Spendenprogramm-kleiner.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1115" title="Cover Leitfaden Spendenprogramm kleiner" src="http://www.satis-tierrechte.de/wp-content/uploads/2011/11/Cover-Leitfaden-Spendenprogramm-kleiner-105x150.jpg" alt="" width="105" height="150" /></a>PM, 8.12.11: Ein verstorbenes Haustier kann Leben retten – wenn der Besitzer es  nach seinem Tod für das Studium angehender Biologen und Tierärzte zur  Verfügung stellt. Hierfür hat der Bundesverband Menschen für Tierrechte  jetzt einen Leitfaden erstellt. Bislang werden meist gesunde Tiere, wie  Hunde, Katzen und Nagetiere, extra getötet, um deren Anatomie sowie  chirurgische Techniken zu lernen. Das will der Bundesverband beenden und  ruft zur Umsetzung eines Spendertier-Programmes auf. In den USA,  Niederlanden und Australien haben sich solche Programme, die mit der  menschlichen Körperspende vergleichbar sind, bewährt.</p>
<p>„Mit dem  Spendertier-Programm können Institute der Biologie und Veterinärmedizin  Qualität und Inhalte der Lehre gewährleisten und gleichzeitig unnötiges  Töten verhindern. Dies ist ein wichtiger Beitrag zur ethisch  einwandfreien Ausbildung junger Menschen“, so Dr. Astrid Schmidt,  Leiterin des Bundesverbands-Projektes ‘SATIS – für humane Ausbildung‘,  „Denn die Zahl der Tiere, die für Ausbildungszwecke getötet werden, ist  groß und viele Studenten leiden unter dem quälenden Gewissenskonflikt.  Eine Verweigerung nötigt meist zum Studienabbruch.“<span id="more-1155"></span></p>
<p>Erste  Institute in Deutschland nutzen bereits die Möglichkeit, tote Tiere aus  Tierkliniken und Kleintierpraxen zu beziehen. Die Universitäten können  so Kosten einsparen und die nötige Logistik relativ leicht durchführen.  Auch für Tierhalter kann die Tierkörperspende bedeutungsvoll sein:  Erfahrungen zeigen, dass sie dem Tod des geliebten Tieres noch einen  Sinn geben und die Trauer mindern kann.</p>
<p>Um das  Spendertier-Programm breitflächig zu etablieren, braucht es Viele, die  mitmachen. „Jeder sollte hier aktiv werden, insbesondere lokal tätige  Tierschützer,  Studenten und Tierärzte. Auf einfachem Weg können so  jährlich Tausende Tierleben gerettet werden“, so Schmidt. Alle nötigen  Informationen, von der Kontaktaufnahme zu Tierarztpraxen, über die  Körperspende bis hin zur Organisation in der Universität werden in einem  ausführlichen Leitfaden dargestellt. Ein Faltblatt kann für Tierhalter  in Tierarztpraxen ausgelegt werden. Der Bundesverband stellt alle  nötigen Informationen online auf seiner Projektseite ‘SATIS – für humane  Ausbildung‘ zur Verfügung.</p>
<p>Informationen Spendertier-Programm: <a rel="nofollow" href="../alternativen/" target="_blank">www.satis-tierrechte.de/alternativen/</a></p>
<p>Kontakt: Pressestelle &#8211; Stephanie Elsner, Tel.: 05237 &#8211; 2319790, E-Mail: <a rel="nofollow" href="mailto:elsner@tierrechte.de" target="_blank">elsner@tierrechte.de </a></p>
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		<title>Mainz: Nun auch die Physiologie mit Alternativprogramm</title>
		<link>http://www.satis-tierrechte.de/mainz-nun-auch-die-physiologie-mit-alternativprogramm/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 23:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SATIS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Zahlreiche Aktionen für eine Durchsetzung der Gewissensfreiheit im Biologiestudium, wie eine online Petition von Campus Grün Mainz, die fast 2500 Unterzeichner erreichte, Medienberichte in Zeitung und Fernsehen (siehe Presse)  bis hin zu konstruktiven Gesprächen zwischen Studentenvertretern, Bundesverband und der Universität, hatten zum Einlenken der Kursverantwortlichen geführt (siehe weitere Artikel zu Mainz unter Aktuelles). Nachdem der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zahlreiche Aktionen für eine Durchsetzung der Gewissensfreiheit im Biologiestudium, wie eine online Petition von Campus Grün Mainz, die fast 2500 Unterzeichner erreichte, Medienberichte in Zeitung und Fernsehen (siehe <a href="http://www.satis-tierrechte.de/uber-satis/presse/">Presse</a>)  bis hin zu konstruktiven Gesprächen zwischen Studentenvertretern,  Bundesverband und der Universität, hatten zum Einlenken der Kursverantwortlichen geführt (siehe weitere Artikel zu Mainz unter <a href="http://www.satis-tierrechte.de/">Aktuelles</a>).</p>
<p>Nachdem der Fachbereich Biologie der Universität Mainz im November veröffentlichte, ab dem nächsten Semester ein <a href="http://www.satis-tierrechte.de/gewissensfreiheit-im-biostudium-%E2%80%93-uni-mainz-erlasst-sezierpflicht-an-tieren/">Alternativprogramm zum Sezieren</a> anzubieten, schließt sich nun auch die Physiologie diesem beispielhaften Handeln an.</p>
<p>In einer schriftlichen Erklärung reagiert das Physiologische Institut mit ebenfalls einem Alternativprogramm. Ab dem Sommersemester 2012 können Studierende zwischen Experimenten an den Augen lebender Fliegen und einem Sehtest am Menschen wählen. Das Alternativprogramm wird als pädagogisch so gleichwertig bewertet, dass Prüfungsstoff und Abschlusszeugnis für beide Gruppen identisch sein werden. Den genauen Wortlaut finden Sie in der downloadbaren <a href="http://www.satis-tierrechte.de/uni-ranking/">Uni-Übersicht des Ethik-Rankings</a>.</p>
<p>Nun ist noch die Genetik gefordert, mit einem Alternativprogramm zur Gewinnung von DNA aus Fliegen, nachzufolgen. Erst dann wäre die Uni Mainz die erste mit einem kompletten Alternativprogramm für den Bachelor Biologie in Deutschland.</p>
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		<title>Werdet aktiv!</title>
		<link>http://www.satis-tierrechte.de/werdet-aktiv/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 09:31:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SATIS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem großartigen Erfolg der Mainzer Studierenden, für die bisherige Sezierpflicht ein Alternativprogramm zu erstreiten, rufen wir Studierende anderer Universitäten auf, ebenfalls aktiv zu werden. Fordert für gleiches Recht für den gleichen Abschluss! In Berlin hat sich soeben die Gruppe Studieren ohne Tierversuche – Für ein Studium ohne Tierleid in Berlin gegründet, die weitere Mitstreiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem großartigen Erfolg der Mainzer  Studierenden, für die bisherige Sezierpflicht ein Alternativprogramm zu  erstreiten, rufen wir Studierende anderer Universitäten auf, ebenfalls  aktiv zu werden. Fordert für gleiches Recht für den gleichen Abschluss!</p>
<p>In Berlin hat sich soeben die Gruppe <a href="http://www.studieren-ohne-tierversuche.de/" target="_blank">Studieren ohne Tierversuche – Für ein Studium ohne Tierleid in Berlin</a> gegründet, die weitere Mitstreiter  sucht. Meldet euch unter <a href="mailto: tierversuche-im-studium@web.de">tierversuche-im-studium@web.de</a>. Weitere bereits aktive Gruppen findet ihr rechts unter <a href="http://www.satis-tierrechte.de/category/links/">Gruppen</a>.</p>
<p>Sehen Sie den Bericht &#8220;Streit um Tierversuche an der Uni&#8221; zum Tierhaus und den studentischen Forderungen auf <a href="http://www.campus-tv.uni-mainz.de/" target="_blank">Campus TV Mainz</a>.</p>
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		<title>Gewissensfreiheit im Biostudium – Uni Mainz erlässt Sezierpflicht an Tieren</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 09:53:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SATIS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung                                                                                                                                  [english information] Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz hat in dieser Woche veröffentlicht, dass Studierende der Biologie ab dem Sommersemester 2012 ein Alternativprogramm zum Sezieren von getöteten Tieren wählen können. Für den Bundesverband Menschen für Tierrechte ist das beispielhaftes Handeln sowie ein sichtbarer Erfolg eines konstruktiven Austausches zwischen Studentenvertretern, Bundesverband und der Universität. Zur Debatte um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pressemitteilung                                                                                                                                  [<a href="http://www.satis-tierrechte.de/uber-satis/interniche/english-information/">english information</a>]</p>
<p>Die Johannes Gutenberg-Universität  Mainz hat in dieser Woche veröffentlicht, dass Studierende der Biologie  ab dem Sommersemester 2012 ein Alternativprogramm zum Sezieren von  getöteten Tieren wählen können. Für den Bundesverband Menschen für  Tierrechte ist das beispielhaftes Handeln sowie ein sichtbarer Erfolg  eines konstruktiven Austausches zwischen Studentenvertretern,  Bundesverband und der Universität. Zur Debatte um das Recht auf  Gewissensfreiheit war es im Sommer gekommen, nachdem immer wieder  Biologie-Studenten gezwungen waren, sich zwischen dem ethisch  belastenden Tiereinsatz in Pflichtkursen und dem Studienabbruch zu  entscheiden.</p>
<p>siehe auch Bekanntmachung der Universität Mainz, Fachbereich  Biologie: <a href="http://www.uni-mainz.de/presse/49187.php" target="_blank">www.uni-mainz.de</a></p>
<p>PM <a title="Permanenter Link zu PM: Mainzer Studenten fordern  Gewissensfreiheit an der Universität" rel="bookmark" href="../pm-mainzer-studenten-fordern-gewissensfreiheit-an-der-universitat/">Mainzer  Studenten fordern Gewissensfreiheit an der Universität</a></p>
<p><span id="more-1060"></span></p>
<p>„Der Vorstoß der Uni Mainz ist ein Dammbruch. Diese  Uni macht erstmals vor, was im Fachbereich Biologie bisher an keiner  Universität Deutschlands möglich ist: nämlich den unethischen  Tiereinsatz in Anatomiekursen zu verweigern und sich die Lehrziele mit  Mikroskop und Videos zu erarbeiten“, freut sich Dr. Astrid Schmidt,  Leiterin des Bundesverband-Projektes SATIS – für humane Ausbildung.</p>
<p>Studentenvertreter  Ramon Weber, aktiv in der AStA Tierschutz-AG der Uni Mainz begrüßt die  Entscheidung ebenfalls. „Wir machen aber weiter“ lautet die Devise und  so wollen die Studenten erreichen, dass nicht nur in den Anatomie-,  sondern auch in den Physiologie- und Genetikkursen auf Alternativen  zurückgegriffen werden kann. Zudem soll im Lehrplan eine  Bioethik-Vorlesung aufgenommen werden, wie sie die Fachschaft Biologie  seit längerem fordert.</p>
<p>Der Bundesverband fordert nun bundesweit  die Lehrbereiche der Biologie, Medizin und Veterinärmedizin auf,  entsprechend mitzuziehen. Studierende, die ihren Berufswunsch erreichen  wollen, dürften nicht an Gewissensfragen scheitern. So tritt der Verband  für eine gesetzliche Verankerung der Gewissensfreiheit im Studium ein.  Andere Länder, wie Italien, Österreich oder selbst die Ukraine seien  Deutschland hier weit voraus.</p>
<p>Die Mainzer Hochschulgruppe Campus  Grün hatte im Juli eine Petition für das Verweigerungsrecht gestartet.  Der Bundesverband schaltete sich ein und wies nach, dass es Alternativen  gibt, die laut Tierschutzgesetz und EU-Tierversuchsrichtlinie vorrangig  einzusetzen sind.</p>
<p>Informationen Projekt SATIS – für humane Ausbildung: <a rel="nofollow" href="../" target="_blank">www.satis-tierrechte.de</a></p>
<p>Kontakt: Pressestelle &#8211; Stephanie Elsner, Tel.: 05237 &#8211; 2319790, E-Mail: <a rel="nofollow" href="mailto:elsner@tierrechte.de" target="_blank">elsner@tierrechte.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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