Masterarbeit zur Herstellung neuronaler Organoidstrukturen mittels 3D Bioprinting

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Von , 29. November 2018 14:55

Im Leibniz-Institut für umweltmedizinische Forschung in Düsseldorf ist in der Arbeitsgruppe von Frau Prof. Ellen Fritsche eine Masterarbeit ausgeschrieben. Ziel ist die Herstellung Hydrogel-basierter neuronaler Netzwerke basierend auf humanen iPSC-abgeleiteten Neuronen und Gliazellen für Neurotoxizitätstests in vitro. Gesucht werden Studierende der Biochemie, Biomedical Engineering oder anderer Studiengänge mit Erfahrung in Hydrogel-Präparationen/-Charakterisierung, Stammzellen, tissue engineering, 3D-Zellkultur oder molecule crosslinking techniques.

Hier findet Ihr die Ausschreibung.

Masterarbeit zur Etablierung einer Kultivierungsplattform für komplexe in vitro Modelle

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Von , 29. November 2018 14:34

Im Leibniz-Institut für umweltmedizinische Forschung in Düsseldorf ist in der Arbeitsgruppe „Modern risk assessment and sphere biology“ eine Masterarbeit ausgeschrieben. Ziel ist die Entwicklung einer Bioreaktor-Einheit und Durchführung erster Proof of Concept Experimente mit iPSC-abgeleiteten 3D-Hirnzellkulturen in Hydrogel. Gesucht werden Studierende der Biochemie, Biomedical Engineering oder anderer Studiengänge mit Erfahrung in  Hydrogel-Präparationen/-Charakterisierung, Stammzellen, tissue engineering oder 3D-Zellkultur.

Hier findet Ihr die Ausschreibung.

Erster Studiengang für vegane Ernährung vereint BWL und Tierschutz

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Von , 1. November 2018 12:16

An der Fachhochschule des Mittelstands an den Standorten Bielefeld, Köln, Rostock, Bamberg und Berlin gibt es den weltweit ersten Bachelor-Studiengang für Vegan Food Management. Markus Keller, der erste Professor für vegane Ernährung in Deutschland, gründete 2010 das Institut für alternative und nachhaltige Ernährung in Gießen und hat den neuen Studiengang ins Leben gerufen.

Vegan Food Management ist schwerpunktmäßig ein Wirtschaftsstudiengang: BWL, VWL, Rechnungswesen, Wirtschaftsrecht, Marketing. Dazu kommen aber Ernährungslehre und -medizin, Soziologie des Essens, Konsumentenverhalten der veganen Zielgruppe, Tierschutz und Lebensmittelrecht. Und vieles mehr. Keller sieht exzellente Berufschancen: „Der Markt für vegane Lebensmittel, der auch viele Mischköstler bedient, hat zweistellige Zuwachsraten, und Fachleute sind noch Mangelware.“

Ein ehemaliges Exoten-Thema scheint Bedeutung zu gewinnen, gerade im Hinblick auf das Klima. „Ökologisch haben wir keine andere Chance“ sagt Keller. Ein Viertel der Klimagase entstünden durch die Ernährung. Durch eine vegetarische Ernährung ließen sie sich um 30 Prozent reduzieren, durch eine vegane um 50 Prozent.

SATIS schätzt die Gründung des neuen Studiengangs sehr. Die Ausbildung mit den verschiedenen Disziplinen ist eine gute Grundlage, um eine Reduzierung des Fleischkonsums zu bewirken und somit wesentlich zum Tier- und Umweltschutz beizutragen.

Weitere Informationen:

https://www.wp.de/region/sauer-und-siegerland/bwl-und-tierschutz-erster-studiengang-fuer-vegane-ernaehrung-id215647729.html

Erstmals anatomische Präparate statt Schweine für Mediziner-Weiterbildung in Halle

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Von , 22. Oktober 2018 13:42

Im anatomischen Institut in Halle fand am vergangenen Samstag der jährliche, von der St. Elisabeth-Klinik organisierte Workshop für Mediziner statt. Die Mediziner werden in speziellen OP-Verfahren am Brustkorb (Thorakoskopie) geschult. Bisher wurden narkotisierte Schweine verwendet und nach den Übungs-OP eingeschläfert.

Die Geschäftsführung des Krankenhauses hat auf die heftigen Proteste durch die Tierschutzorganisation Peta im Vorjahr reagiert. Peta hat das Krankenhaus mehrfach öffentlich aufgefordert, statt der narkotisierten Schweine alternative Übungsobjekte zu nutzen und eine Petition mit 30.000 Unterstützern an die Klinikdirektion übergeben.

Die Geschäftsführung des Krankenhauses hat die Tierrechtsorganisation eingeladen, um tierfreie Alternativen für die Ärzte-Workshops zu besprechen. Das St. Elisabeth Krankenhaus prüfe, ob bestimmte Operationen in Lehrveranstaltungen bald ohne Tiere durchgeführt werden können. 2019 könnte es soweit sein, sagte Chefarzt Dr. Ralf Heine.

Für den oben genannten Kurs werden nun erstmals anatomische Präparate verwendet. Sie stammen von Verstorbenen, die sich zu Lebzeiten bereit erklärt hatten, ihre Körper nach dem Tod für Wissenschafts- und Lehrzwecke zur Verfügung zu stellen.

SATIS begrüßt die Umstellung des Workshops als ein vorbildliches Beispiel. Sie zeigt, dass es sich lohnt, Leiter von Aus- und Weiterbildungskursen unter Druck zu setzen, so dass diese gründlich prüfen, ob die eingesetzten Tiere in der Aus- und Weiterbildung wirklich unerlässlich sind.

Weitere Informationen:

https://www.mz-web.de/halle-saale/nach-protesten-uebungs-op-werden-nicht-mehr-an-lebenden-schweinen-vorgenommen-31467514

https://www.mz-web.de/halle-saale/toedliche-schweine-ops-in-halle-peta-uebergibt-30-000-unterschriften-30046352

 

PETA USA spendet 119 Simulatoren an Chirurgieprogramme weltweit – verbesserte Ausbildung und über 2000 Tiere pro Jahr vor Tod und Verstümmelung bewahrt

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Von , 11. Oktober 2018 15:16

Eine in der Fachzeitschrift Journal of Surgical Education veröffentlichte Studie berichtet über eine bisher einzigartige Kooperation der Nicht-Regierungsorganisation PETA mit der Herstellerfirma des TraumaMan-Simulators, Simulab. Zur Modernisierung der chirurgischen Trauma-Ausbildungsprogramme ATLS (Advanced Trauma Life Support) spendete PETA die von der Firma rabattierten Simulatoren an ATLS-Programme in 22 Ländern weltweit.

Um zu lernen, wie man traumatische Verletzungen bei Menschen behandelt, ist die fortschrittliche Simulationstechnologie nachgewiesen besser geeignet als der herkömmliche Einsatz von Hunden, Ziegen, Schweinen und Schafen. So ist der lebensecht nachgebildete Torso des TraumaMan in Bezug auf den menschlichen Körper anatomisch korrekt, besitzt realitätsnahe Haut, Gewebe, Organe sowie Knochen und simuliert Atmen und Bluten. Die Simulatoren sind zudem kosteneffektiver, ortsunabhängig einsetzbar und wiederverwendbar. Die Auszubildenden können die chirurgischen Übungen so oft wiederholen bis sie sich absolut sicher darin fühlen. Vom Minnesota Department of Health’s State Trauma Advisory Council wurden die Simulatoren als hinreichende Alternative begrüßt.

Die fortschrittliche Simulationstechnik hatte bereits mehr als 99% der Kurse in den USA und Kanada revolutioniert und ersetzt nun die entsprechenden Tierversuche in anderen Ländern, in denen eine Umstellung finanziell nicht möglich war.

Zwischen 2012 und 2017 befragte PETA ATLS-Programme in 64 Ländern. Von den 56 Programmverantwortlichen, die antworteten, nutzten ursprünglich 18 (32%), tierfreie Übungsmethoden; 38 (67%) setzten Tiere ein. Nach der Spende der Simulatoren im Wert von fast 3 Millionen US-Dollar nutzen nun 75% der Programmverantwortlichen, die sich im Rahmen der Umfrage gemeldet hatten, die moderne Ausstattung.

Studien haben gezeigt, dass Ärzte, die ihre lebensrettenden chirurgischen Fähigkeiten an TraumaMan-Modellen erlernen, sachkundiger sind als Ärzte, die an aufgeschnittenen Tieren lernen.

Diese Ergebnisse und die erfolgreiche Umstellung der ATLS-Programme in den USA, Kanada und nun weiteren Ländern erhöhen den Druck auf Kurse mit noch nicht ersetztem Tierverbrauch. Dieser ist durch die neue Technologie immer schwieriger zu rechtfertigen. SATIS empfiehlt, den Wandel auch hier aktiv voranzutreiben. TraumaMan und ähnliche Ersatzmodelle sind in der InterNICHE Alternativendatenbank beschrieben und auch erwerbbar.

 

Weitere Informationen:

PETA: Studie zeigt: 22 Chirurgie-Ausbildungsprogramme dank PETA USA jetzt ohne Tierversuche. Link

Shalin G. Gala, Marie L. Crandal (2018) Global Collaboration to Modernize Advanced Trauma Life Support Training, Journal of Surgical Education, ISSN 1931-7204, https://doi.org/10.1016/j.jsurg.2018.08.011

Wegweisend: Standard-Tierversuche zu Ausbildungszwecken an der Uni Bonn verboten

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Von , 24. August 2018 13:16

Studenten und Forscher der Universität Bonn dürfen nach einem Urteil des Verwaltungsgerichts Köln vom 22.08.2018 an Mäusen keine Standard-Tierversuche mehr zu Ausbildungszwecken durchführen.

Die Uni Bonn hatte gegen ein Verbot geklagt, Tierversuche mit Studenten der Humanmedizin durchzuführen. Die Studierenden sollten im Rahmen ihres Staatsexamens Versuche mit Mäusen machen. Nach Injektion u.a. von Psychopharmaka oder Alkohol sollten sie in ein Labyrinth, ein Wasserbecken oder auf eine Wärmeplatte gesetzt werden.

Tierversuche zu Aus-, Fort- und Weiterbildung sind nach §8a Tierschutzgesetz (TierSchG) bei der genehmigenden Behörde von Nordrhein-Westfalen anzeigepflichtig. Die Genehmigungsbehörde jedoch hielt die Versuche für erlässlich. Der Grund: es gibt bereits Videos bzw. Filme mit diesen Versuchen. Bis auf das Handling im Umgang mit den Mäusen bringt die Wiederholung dieser Versuche keinen zusätzlichen Nutzen für die Studierenden. Und Tiere dürfen nicht ohne Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden ausgesetzt werden.

Dagegen hatte die Uni Bonn geklagt und nun verloren. Das Verwaltungsgericht Köln hat die Klage abgewiesen.

SATIS begrüßt die tierschutzkonforme Entscheidung der Genehmigungsbehörde, die Tierversuche zu untersagen.

Mit dem Entschluss ist geltendes deutsches und europäisches Rechts korrekt umgesetzt worden. Das TierSchG besagt in Paragraf 7 Absatz 2 Satz 1, dass Tierversuche auf das unerlässliche Maß zu beschränken sind. Auch die europäische Tierversuchsrichtlinie gibt vor, dass der Einsatz von Tieren auch zu Bildungszwecken nur dann erwogen werden sollte, wenn es keine tierversuchsfreie Alternative gibt. Tierversuche zur bloßen Wissensvermittlung ohne neuen Erkenntnisgewinn können stattdessen durch Videos oder andere moderne Lehrmethoden ersetzt werden.

Dieser Ansicht war auch das Verwaltungsgericht Köln, welches sein Urteil mit der „Entbehrlichkeit“ von sämtlichen „Standardversuchen“ beziehungsweise „gebräuchlichen Versuchen“ begründete. Es sei davon auszugehen, dass es bereits Filmaufnahmen gebe. Das Handling der Mäuse wie das Setzen von Injektionen sei auch ohne die Tierversuche zu erlernen.

Die Entscheidungen der Behörde sowie des Gerichts sind richtungsweisend für den Vollzug des TierSchG und ein Vorbild für andere Bundesländer, Tierversuche kritisch auf Entbehrlichkeit zu prüfen, was insbesondere bei Ausbildungszwecken gegeben ist, und diese dann auch konsequent zu verbieten.

Erklärungsbedürftig bleibt allerdings, aus welchen Gründen Studierende der Human-Medizin, das Handling an Mäusen erlernen müssen.

SATIS empfiehlt, sich auf jeden Fall vorher über den Einsatz von Tieren in den Kursen zu informieren.

Gegen das Urteil kann die Universität Bonn Antrag auf Zulassung der Berufung stellen.

Weitere Information:
www.juris.de
www.general-anzeiger-bonn.de

Freie Universität Berlin: Ausbildungsprogramm PharMetrX geht in die zweite Runde

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Von , 27. Juli 2018 13:24

PharMetrX (Pharmacometrics & Computational Disease Modeling) ist ein gemeinsames, strukturiertes Forschungs-Ausbildungsprogramm der Freien Universität Berlin (Klinische Pharmazie) und der Universität Potsdam (Mathematik & Systembiologie), das die Brücke zwischen Pharmazie und Mathematik schlägt.

In PharMetrX-Forschungsprojekten arbeiten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer daran, mathematische Modelle für Krankheitsverläufe und Wirkweisen von Medikamenten im Patienten zu entwickeln, um wirksamere Therapien zu ermöglichen. Dabei erforschen Sie auf der Grundlage von experimentellen und klinischen Daten Zusammenhänge zwischen applizierter Dosierung, hervorgerufenen Arzneistoffkonzentrationen (auch am Wirkort) sowie ausgelösten Wirkungen und resultierenden Therapieergebnissen. Dabei werden Kenntnisse zu Mechanismen von Arzneimittelwirkungen – erwünschten wie unerwünschten – in biologischen Netzwerken und zur Krankheitsentstehung in unterschiedlicher räumlicher und zeitlicher Auflösung im Körper einbezogen. Diesen In-silico-Modellen der Pharmakometrie kommt eine immer gewichtigere Bedeutung zu: Solche Modelle erlauben es, die Interaktion zwischen Arzneimittel-Patient-Krankheit und damit das Auftreten erwünschter und unerwünschter Wirkungen, den Krankheitsverlauf und den Einfluss von Patientenfaktoren Mechanismus-basiert zu verstehen und vor allem vorherzusagen.

Bewerbungen sind noch bis zum 15. September 2018 möglich. Start des Programms ist 1. März 2019.

Weitere Informationen:
https://www.pharmetrx.de/

Hochschulreader aktualisiert – neue Informationen über Berlins Hochschulen

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Von , 11. Juli 2018 15:58

Traurige Realität: Noch immer müssen sich Studierende in den klassischen Studiengängen mit toten Tieren in den Anfängerkursen herumschlagen. Das haben die Antworten einer kleinen Anfrage der Fraktion Die Linke im Berliner Abgeordnetenhaus ergeben.

Humboldt-Universität: Tierverbrauchsfreie Methoden und Tierverbrauch

Danach gibt es seit 2014 an der Humboldt-Universität einen Tierschutzausschuss, wodurch in zahlreichen Kursen auf tierverbrauchsfreie Methoden umgestellt wurde. Aber: In einigen wenigen Kursen werden in den Studiengängen der Biologie und der Agrarwissenschaften lebende und tote Tiere, wie Kleinnager, Fische, Frösche, Krebse und Insekten eingesetzt. Im anatomisch-morphologischen Bereich werden dabei die Studien an bereits toten Tieren durchgeführt. Der einzige Lichtblick: Mit Ausnahme von Demonstrationen durch den Dozenten am bereits toten Tier bzw. an Präparaten können die Studierenden frei über die weiteren Kurse wählen, ob sie am Tier arbeiten wollen oder nicht. Kurse mit Eingriffen am lebenden Tier oder Tötungen von Tieren sind in diesen Studiengängen keine Pflicht.

Freie Universität (FU): Studium am Tier, Training tierverbrauchsfrei

Im Studiengang der Veterinärmedizin werden Tierversuche mit lebenden und toten Tieren, wie Hunde, Katzen, Geflügel, Wiederkäuer, Pferde und Schweine durchgeführt. Dabei ist auch das Töten eines Tieres Studienbestandteil. Die Berichterstatter weisen darauf hin, dass für die tierärztliche Ausbildung die Arbeit am Tier aufgrund der bundesrechtlichen Vorgaben nach der Verordnung zur Approbation von Tierärztinnen und Tierärzten (TAppV) zwingend notwendig sei. Dennoch wurde für die systematische Ausbildung an Modellen als Alternative zu Tieren das Übungstool „Veterinary Skills Net“ eingerichtet.

Biologie an der FU: Aussagen bleiben nebulös

Beim Tierverbrauch im Biologiestudium bleiben die Berichterstatter unkonkret: Im Bereich der Biologie werde an der Freien Universität mit Tieren gearbeitet, die nicht für den Versuchszweck, aber aus anderen Gründen, insbesondere aufgrund medizinischer Indikation, getötet werden mussten. Erfahrungsgemäß wurden früher immer überschüssige Versuchstiere aus anderen Einrichtungen auf Lager gehalten und dann verwendet. Woher plötzlich so viele Tiere stammen, die aus medizinischen Gründen eingeschläfert worden sein sollen, bleibt schleierhaft.

SATIS empfiehlt daher, auf jeden Fall noch mal bei den Studienleitern und Dozenten nachzufragen, woher genau die toten Tiere für die Kurse stammen.

Charité hat auf Ersatzverfahren umgestellt

An der Charité finden im Rahmen der Lehre keine Tierversuche statt. In der Vergangenheit wurden die Kurse und Praktika auf Tierersatzmethoden umgestellt.

Die kleine Anfrage der Fraktion Die Linke geht auf eine Initiative von Ärzte gegen Tierversuche e.V. – AG Berlin und mit drei weiteren Vereinen sowie dem tierschutzpolitischen Sprecher der Linksfraktion in Berlin, Michael Efler, zurück.

Wir danken für dieses Engagement.

Näheres erfahrt Ihr hier: https://www.berlin-gegen-tierversuche.de/app/download/11880995757/180627_Anfrage_Tierversuche+im+Studium.pdf?t=1531167185

Idee neuer tierleidfreier Simulationsmodelle für die veterinärmedizinische Lehre ausgezeichnet

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Von , 11. Juli 2018 15:57

Die Veterinärmedizin der Freien Universität wurde kürzlich für eine tierleidfreie Geschäftsidee ausgezeichnet. Die Entwickler wollen mit VetEducators Modelle anbieten, die invasive Eingriffe an Versuchstieren simulieren. Die Modelle sind sowohl für Lehre als auch Forschung gedacht. Sie sollen in der Lage sein, die physiologischen Gegebenheiten lebensecht nachzubilden. So kann etwa an Hundebeinen, Kaninchenohren oder Pferdehälsen aus Silikon die Blutentnahme geübt werden, ohne echte Tiere nutzen zu müssen.

Der Ideenwettbewerb ,,Research to Market Challenge“, ist von drei großen Universitäten Berlins und der Charité ins Leben gerufen worden. Die Geschäftsidee VetEducators der FU Berlin erzielte den ersten Platz in der Kategorie „Cultural & Social“.

Quelle:

https://www.myscience.de/wire/berliner_universitaeten_und_charite_zeichnen_exzellente_forschungsbasierte_geschaeftsideen_aus-2018-FUB

https://www.focus.de/regional/berlin/berlin-berliner-universitaeten-und-charite-zeichnen-exzellente-forschungsbasierte-geschaeftsideen-aus_id_9218686.html

 

Spenderkörper oder künstliche Organe?

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Von , 31. Januar 2018 21:56

Zur Frage, ob  zur Präparationsübung im Studium der Humanmedizin immer Humanspenderkörper verwendet werden müssen oder als Ersatz auch künstliche Organe verwendet werden könnten, ist auf DocCheckNews ein Interview mit Prof. Bernhard Hirt von der Klinischen Anatomie der Universität Tübingen nachzuhören.

Hier geht es zum Interview:
http://news.doccheck.com/de/199539/praepkurs-kuenstliche-organe-statt-koerperspenden/

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