PETA USA spendet 119 Simulatoren an Chirurgieprogramme weltweit – verbesserte Ausbildung und über 2000 Tiere pro Jahr vor Tod und Verstümmelung bewahrt

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Von , 11. Oktober 2018 15:16

Eine in der Fachzeitschrift Journal of Surgical Education veröffentlichte Studie berichtet über eine bisher einzigartige Kooperation der Nicht-Regierungsorganisation PETA mit der Herstellerfirma des TraumaMan-Simulators, Simulab. Zur Modernisierung der chirurgischen Trauma-Ausbildungsprogramme ATLS (Advanced Trauma Life Support) spendete PETA die von der Firma rabattierten Simulatoren an ATLS-Programme in 22 Ländern weltweit.

Um zu lernen, wie man traumatische Verletzungen bei Menschen behandelt, ist die fortschrittliche Simulationstechnologie nachgewiesen besser geeignet als der herkömmliche Einsatz von Hunden, Ziegen, Schweinen und Schafen. So ist der lebensecht nachgebildete Torso des TraumaMan in Bezug auf den menschlichen Körper anatomisch korrekt, besitzt realitätsnahe Haut, Gewebe, Organe sowie Knochen und simuliert Atmen und Bluten. Die Simulatoren sind zudem kosteneffektiver, ortsunabhängig einsetzbar und wiederverwendbar. Die Auszubildenden können die chirurgischen Übungen so oft wiederholen bis sie sich absolut sicher darin fühlen. Vom Minnesota Department of Health’s State Trauma Advisory Council wurden die Simulatoren als hinreichende Alternative begrüßt.

Die fortschrittliche Simulationstechnik hatte bereits mehr als 99% der Kurse in den USA und Kanada revolutioniert und ersetzt nun die entsprechenden Tierversuche in anderen Ländern, in denen eine Umstellung finanziell nicht möglich war.

Zwischen 2012 und 2017 befragte PETA ATLS-Programme in 64 Ländern. Von den 56 Programmverantwortlichen, die antworteten, nutzten ursprünglich 18 (32%), tierfreie Übungsmethoden; 38 (67%) setzten Tiere ein. Nach der Spende der Simulatoren im Wert von fast 3 Millionen US-Dollar nutzen nun 75% der Programmverantwortlichen, die sich im Rahmen der Umfrage gemeldet hatten, die moderne Ausstattung.

Studien haben gezeigt, dass Ärzte, die ihre lebensrettenden chirurgischen Fähigkeiten an TraumaMan-Modellen erlernen, sachkundiger sind als Ärzte, die an aufgeschnittenen Tieren lernen.

Diese Ergebnisse und die erfolgreiche Umstellung der ATLS-Programme in den USA, Kanada und nun weiteren Ländern erhöhen den Druck auf Kurse mit noch nicht ersetztem Tierverbrauch. Dieser ist durch die neue Technologie immer schwieriger zu rechtfertigen. SATIS empfiehlt, den Wandel auch hier aktiv voranzutreiben. TraumaMan und ähnliche Ersatzmodelle sind in der InterNICHE Alternativendatenbank beschrieben und auch erwerbbar.

 

Weitere Informationen:

PETA: Studie zeigt: 22 Chirurgie-Ausbildungsprogramme dank PETA USA jetzt ohne Tierversuche. Link

Shalin G. Gala, Marie L. Crandal (2018) Global Collaboration to Modernize Advanced Trauma Life Support Training, Journal of Surgical Education, ISSN 1931-7204, https://doi.org/10.1016/j.jsurg.2018.08.011

Wegweisend: Standard-Tierversuche zu Ausbildungszwecken an der Uni Bonn verboten

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Von , 24. August 2018 13:16

Studenten und Forscher der Universität Bonn dürfen nach einem Urteil des Verwaltungsgerichts Köln vom 22.08.2018 an Mäusen keine Standard-Tierversuche mehr zu Ausbildungszwecken durchführen.

Die Uni Bonn hatte gegen ein Verbot geklagt, Tierversuche mit Studenten der Humanmedizin durchzuführen. Die Studierenden sollten im Rahmen ihres Staatsexamens Versuche mit Mäusen machen. Nach Injektion u.a. von Psychopharmaka oder Alkohol sollten sie in ein Labyrinth, ein Wasserbecken oder auf eine Wärmeplatte gesetzt werden.

Tierversuche zu Aus-, Fort- und Weiterbildung sind nach §8a Tierschutzgesetz (TierSchG) bei der genehmigenden Behörde von Nordrhein-Westfalen anzeigepflichtig. Die Genehmigungsbehörde jedoch hielt die Versuche für erlässlich. Der Grund: es gibt bereits Videos bzw. Filme mit diesen Versuchen. Bis auf das Handling im Umgang mit den Mäusen bringt die Wiederholung dieser Versuche keinen zusätzlichen Nutzen für die Studierenden. Und Tiere dürfen nicht ohne Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden ausgesetzt werden.

Dagegen hatte die Uni Bonn geklagt und nun verloren. Das Verwaltungsgericht Köln hat die Klage abgewiesen.

SATIS begrüßt die tierschutzkonforme Entscheidung der Genehmigungsbehörde, die Tierversuche zu untersagen.

Mit dem Entschluss ist geltendes deutsches und europäisches Rechts korrekt umgesetzt worden. Das TierSchG besagt in Paragraf 7 Absatz 2 Satz 1, dass Tierversuche auf das unerlässliche Maß zu beschränken sind. Auch die europäische Tierversuchsrichtlinie gibt vor, dass der Einsatz von Tieren auch zu Bildungszwecken nur dann erwogen werden sollte, wenn es keine tierversuchsfreie Alternative gibt. Tierversuche zur bloßen Wissensvermittlung ohne neuen Erkenntnisgewinn können stattdessen durch Videos oder andere moderne Lehrmethoden ersetzt werden.

Dieser Ansicht war auch das Verwaltungsgericht Köln, welches sein Urteil mit der „Entbehrlichkeit“ von sämtlichen „Standardversuchen“ beziehungsweise „gebräuchlichen Versuchen“ begründete. Es sei davon auszugehen, dass es bereits Filmaufnahmen gebe. Das Handling der Mäuse wie das Setzen von Injektionen sei auch ohne die Tierversuche zu erlernen.

Die Entscheidungen der Behörde sowie des Gerichts sind richtungsweisend für den Vollzug des TierSchG und ein Vorbild für andere Bundesländer, Tierversuche kritisch auf Entbehrlichkeit zu prüfen, was insbesondere bei Ausbildungszwecken gegeben ist, und diese dann auch konsequent zu verbieten.

Erklärungsbedürftig bleibt allerdings, aus welchen Gründen Studierende der Human-Medizin, das Handling an Mäusen erlernen müssen.

SATIS empfiehlt, sich auf jeden Fall vorher über den Einsatz von Tieren in den Kursen zu informieren.

Gegen das Urteil kann die Universität Bonn Antrag auf Zulassung der Berufung stellen.

Weitere Information:
www.juris.de
www.general-anzeiger-bonn.de

Freie Universität Berlin: Ausbildungsprogramm PharMetrX geht in die zweite Runde

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Von , 27. Juli 2018 13:24

PharMetrX (Pharmacometrics & Computational Disease Modeling) ist ein gemeinsames, strukturiertes Forschungs-Ausbildungsprogramm der Freien Universität Berlin (Klinische Pharmazie) und der Universität Potsdam (Mathematik & Systembiologie), das die Brücke zwischen Pharmazie und Mathematik schlägt.

In PharMetrX-Forschungsprojekten arbeiten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer daran, mathematische Modelle für Krankheitsverläufe und Wirkweisen von Medikamenten im Patienten zu entwickeln, um wirksamere Therapien zu ermöglichen. Dabei erforschen Sie auf der Grundlage von experimentellen und klinischen Daten Zusammenhänge zwischen applizierter Dosierung, hervorgerufenen Arzneistoffkonzentrationen (auch am Wirkort) sowie ausgelösten Wirkungen und resultierenden Therapieergebnissen. Dabei werden Kenntnisse zu Mechanismen von Arzneimittelwirkungen – erwünschten wie unerwünschten – in biologischen Netzwerken und zur Krankheitsentstehung in unterschiedlicher räumlicher und zeitlicher Auflösung im Körper einbezogen. Diesen In-silico-Modellen der Pharmakometrie kommt eine immer gewichtigere Bedeutung zu: Solche Modelle erlauben es, die Interaktion zwischen Arzneimittel-Patient-Krankheit und damit das Auftreten erwünschter und unerwünschter Wirkungen, den Krankheitsverlauf und den Einfluss von Patientenfaktoren Mechanismus-basiert zu verstehen und vor allem vorherzusagen.

Bewerbungen sind noch bis zum 15. September 2018 möglich. Start des Programms ist 1. März 2019.

Weitere Informationen:
https://www.pharmetrx.de/

Hochschulreader aktualisiert – neue Informationen über Berlins Hochschulen

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Von , 11. Juli 2018 15:58

Traurige Realität: Noch immer müssen sich Studierende in den klassischen Studiengängen mit toten Tieren in den Anfängerkursen herumschlagen. Das haben die Antworten einer kleinen Anfrage der Fraktion Die Linke im Berliner Abgeordnetenhaus ergeben.

Humboldt-Universität: Tierverbrauchsfreie Methoden und Tierverbrauch

Danach gibt es seit 2014 an der Humboldt-Universität einen Tierschutzausschuss, wodurch in zahlreichen Kursen auf tierverbrauchsfreie Methoden umgestellt wurde. Aber: In einigen wenigen Kursen werden in den Studiengängen der Biologie und der Agrarwissenschaften lebende und tote Tiere, wie Kleinnager, Fische, Frösche, Krebse und Insekten eingesetzt. Im anatomisch-morphologischen Bereich werden dabei die Studien an bereits toten Tieren durchgeführt. Der einzige Lichtblick: Mit Ausnahme von Demonstrationen durch den Dozenten am bereits toten Tier bzw. an Präparaten können die Studierenden frei über die weiteren Kurse wählen, ob sie am Tier arbeiten wollen oder nicht. Kurse mit Eingriffen am lebenden Tier oder Tötungen von Tieren sind in diesen Studiengängen keine Pflicht.

Freie Universität (FU): Studium am Tier, Training tierverbrauchsfrei

Im Studiengang der Veterinärmedizin werden Tierversuche mit lebenden und toten Tieren, wie Hunde, Katzen, Geflügel, Wiederkäuer, Pferde und Schweine durchgeführt. Dabei ist auch das Töten eines Tieres Studienbestandteil. Die Berichterstatter weisen darauf hin, dass für die tierärztliche Ausbildung die Arbeit am Tier aufgrund der bundesrechtlichen Vorgaben nach der Verordnung zur Approbation von Tierärztinnen und Tierärzten (TAppV) zwingend notwendig sei. Dennoch wurde für die systematische Ausbildung an Modellen als Alternative zu Tieren das Übungstool „Veterinary Skills Net“ eingerichtet.

Biologie an der FU: Aussagen bleiben nebulös

Beim Tierverbrauch im Biologiestudium bleiben die Berichterstatter unkonkret: Im Bereich der Biologie werde an der Freien Universität mit Tieren gearbeitet, die nicht für den Versuchszweck, aber aus anderen Gründen, insbesondere aufgrund medizinischer Indikation, getötet werden mussten. Erfahrungsgemäß wurden früher immer überschüssige Versuchstiere aus anderen Einrichtungen auf Lager gehalten und dann verwendet. Woher plötzlich so viele Tiere stammen, die aus medizinischen Gründen eingeschläfert worden sein sollen, bleibt schleierhaft.

SATIS empfiehlt daher, auf jeden Fall noch mal bei den Studienleitern und Dozenten nachzufragen, woher genau die toten Tiere für die Kurse stammen.

Charité hat auf Ersatzverfahren umgestellt

An der Charité finden im Rahmen der Lehre keine Tierversuche statt. In der Vergangenheit wurden die Kurse und Praktika auf Tierersatzmethoden umgestellt.

Die kleine Anfrage der Fraktion Die Linke geht auf eine Initiative von Ärzte gegen Tierversuche e.V. – AG Berlin und mit drei weiteren Vereinen sowie dem tierschutzpolitischen Sprecher der Linksfraktion in Berlin, Michael Efler, zurück.

Wir danken für dieses Engagement.

Näheres erfahrt Ihr hier: https://www.berlin-gegen-tierversuche.de/app/download/11880995757/180627_Anfrage_Tierversuche+im+Studium.pdf?t=1531167185

Idee neuer tierleidfreier Simulationsmodelle für die veterinärmedizinische Lehre ausgezeichnet

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Von , 11. Juli 2018 15:57

Die Veterinärmedizin der Freien Universität wurde kürzlich für eine tierleidfreie Geschäftsidee ausgezeichnet. Die Entwickler wollen mit VetEducators Modelle anbieten, die invasive Eingriffe an Versuchstieren simulieren. Die Modelle sind sowohl für Lehre als auch Forschung gedacht. Sie sollen in der Lage sein, die physiologischen Gegebenheiten lebensecht nachzubilden. So kann etwa an Hundebeinen, Kaninchenohren oder Pferdehälsen aus Silikon die Blutentnahme geübt werden, ohne echte Tiere nutzen zu müssen.

Der Ideenwettbewerb ,,Research to Market Challenge“, ist von drei großen Universitäten Berlins und der Charité ins Leben gerufen worden. Die Geschäftsidee VetEducators der FU Berlin erzielte den ersten Platz in der Kategorie „Cultural & Social“.

Quelle:

https://www.myscience.de/wire/berliner_universitaeten_und_charite_zeichnen_exzellente_forschungsbasierte_geschaeftsideen_aus-2018-FUB

https://www.focus.de/regional/berlin/berlin-berliner-universitaeten-und-charite-zeichnen-exzellente-forschungsbasierte-geschaeftsideen-aus_id_9218686.html

 

Spenderkörper oder künstliche Organe?

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Von , 31. Januar 2018 21:56

Zur Frage, ob  zur Präparationsübung im Studium der Humanmedizin immer Humanspenderkörper verwendet werden müssen oder als Ersatz auch künstliche Organe verwendet werden könnten, ist auf DocCheckNews ein Interview mit Prof. Bernhard Hirt von der Klinischen Anatomie der Universität Tübingen nachzuhören.

Hier geht es zum Interview:
http://news.doccheck.com/de/199539/praepkurs-kuenstliche-organe-statt-koerperspenden/

3D-Multidrucktechnologie von Stratasys ersetzt Tierverbrauch im Studium

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Von , 3. Januar 2018 21:53

Für die praktische chirurgische Ausbildung im Medizinstudium kann zukünftig immer mehr auf künstlich hergestellte Gewebe zurückgegriffen werden.

Das amerikanische Unternehmen Stratasys bietet medizinische Modelle an, die über ein 3D-Drucksystem hergestellt worden sind. Das Multimaterial-Druckverfahren ermöglicht, sowohl weiche Gewebe als auch harte Knochen klinisch genau darzustellen und damit dem menschlichen Körper nahe zu kommen. Die Modelle sollen helfen, die Anatomie des Patienten besser zu verstehen, der später vor ihnen liegen wird.

Sowohl auf Tierverbrauch als auch auf Humanspenderkörper kann damit verzichtet werden.

Derzeit wird die sogenannte PolyJet 3D-Drucktechnologie allerdings nur in Nordamerika angeboten.

Quelle:
https://www.3d-grenzenlos.de/magazin/3d-druckverfahren/stratasys-biomimics-vorgestellt-27327663/

 

Angehender Tierschutzforschungspreisträger des Jahres 2017 sucht Studenten/Studentin für eine Masterarbeit

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Von , 30. Oktober 2017 10:50

Wenn das nicht die richtige Herausforderung für Euch ist, dann weiß ich auch nicht mehr weiter…

PD Dr. Alexander Mosig wird am 15. November in Berlin den diesjährigen Tierschutzforschungspreis des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) erhalten.

Er forscht mit mikrophysiologischen Systemen, die auch Organ-on-a-Chip-Systeme genannt werden, an Mechanismen des Immunsystems in miniaturisierten Organ-ähnlichen Systemen. Das ist die State-of-the Art-Forschung, wie sie im Buche steht und hiermit werden in Zukunft Tierversuche ersetzt.

Was das Tolle ist, er sucht gerade eine/n Studierende/n, der/die zu einem sehr interessanten Thema seine/ihre Abschlussarbeit anfertigen möchte. Und wer möchte nicht definitiv zum Ersatz von Tierversuchen beitragen?

Es geht um die Umgestaltung der Funktionen der Makrophagen unter Einfluss des Proteinkomplexes mTORC1, die in Fällen der Leberentzündung und bei Leberdysfunktion auftritt.

Alles klar? Ich hoffe, Ihr habt das Richtige studiert.

Also, beeilt Euch mit Eurer Bewerbung und viel Glück.

Näheres erfahrt Ihr hier:
http://www.invitrojobs.com/index.php/de/jobboerse/abschlussarbeiten

und vor allem hier:
https://www.uniklinikum-jena.de/cscc/mosig.html

 

Neues E-Learning-Angebot „QuerVet“ an der Freien Universität Berlin für angehende Veterinäre

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Von , 21. September 2017 14:07

Ob es sich nun um eine Kolik beim Pferd, eine durch Lebensmittel hervorgerufene Krankheit oder das angeführte Beispiel des illegalen Welpenhandels handelt – solche Fälle aus dem praktischen Alltag können angehende Tiermediziner mit dem E-Learning-Projekt QuerVet nun bearbeiten und üben.

Dabei können die Studenten lernen, wann und wo sie wollen.

Die Studierenden schlüpfen dabei in die Rolle des Tierarztes und bearbeiten einen bestimmten Fall oder untersuchen einen virtuellen Patienten. Ziel ist es, die gestellte Aufgabe oder Fragestellung zu lösen, die aus dem Arbeitsalltag eines Veterinärmediziners stammt.

Als E-Learning-Projekt wurde QuerVet im vergangenen Jahr vom Fachbereich Veterinärmedizin in Zusammenarbeit mit dem tet.folio-Team der Arbeitsgruppe Didaktik der Physik und dem Center für Digitale Systeme (CeDiS) der Freien Universität entwickelt. Vom Fachbereich Veterinärmedizin waren daran maßgeblich die Doktorandinnen Veronica Duckwitz und Lena Vogt beteiligt.

Quelle und weitere Informationen:
http://www.fu-berlin.de/presse/informationen/wissenschaft/2017/201709/quervet.html

Ethik-Hochschulranking: Hannover aktualisiert

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Von , 16. August 2017 16:38

Liebe InteressentInnen,

auf der Basis Eurer wertvollen Angaben können wir nach und nach den Hochschulreader aktualisieren.

Daher sind auch die Angaben für den Fachbereich Biologie in Hannover neu:

Hier kommt Ihr zum Hochschulranking.

Lieben Dank für Eure Unterstützung,

Euer SATIS-Team

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