Neues im Bereich klinische Simulatoren von 3D Systems (ehemals Symbionix)

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Von , 19. September 2019 14:11

Neu: Clipping bei Magenblutungen
Das Clipping für Magenblutungen wird demnächst in den Gastric Emergency Bleeding Modules für den Simbionix GI-Mentor verfügbar sein. Die Module bestehen aus virtuellen Patienten mit Notblutungen im oberen Gastrointestinaltrakt.
Diese herausfordernden Fälle erfordern eine sofortige Diagnose und Behandlung mit einer Vielzahl von endoskopischen Instrumenten. Die Begegnung mit diesen Stresssituationen in einer ruhigen und kontrollierten Umgebung hilft, den Auszubildenden auf das tatsächliche Auftreten von Blutungssituationen vorzubereiten. Weitere Informationen

Neu erschienen: Neck Module
Das neue Halsmodul für den U/S (Ultraschall)-Mentor umfasst verfahrenstechnische Aufgaben sowie klinische Fälle für das diagnostische Hals- U/S-Untersuchungstraining unter Verwendung einer besonderen linearen Sonde. Video

RobotiX Mentor für Zertifizierung

Der RobotiX Mentor wird verwendet, um standardisierte Schulungen und Zertifizierungen für die robotergestützte gynäkologische Chirurgie durch die Gesellschaft für Roboter-assistierte Chirurgie in der Gynäkologie (SERGS) voranzutreiben.

Klinische Validierungsstudien

3D Systems hat Sammlungen von klinischen Validierungsstudien zum Lap Mentor sowie RobotiX Mentor zusammengestellt.

Mehr zu den Simulatoren von 3D Systems unter Ausgewählte Innovationen.

Weitere US-Klinik beendet Tiergebrauch für die Notfallmedizin-Ausbildung

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Von , 9. August 2019 10:48

Die US-amerikanische Ärztekommission für verantwortungsbewusste Medizin, eine gemeinnützige Organisation mit mehr als 12.000 Ärzten, erreichte durch mehrfache Aufforderungen, dass die Verwendung lebender Tiere im Notfallmedizin-Ausbildungsprogramm der Mayo-Klinik in Rochester, Minnesota eingestellt wurde. Im Februar reichte die Ärztekommission beim US-Landwirtschaftsministerium eine Beschwerde wegen dieser Praxis ein. Zuvor mussten die Assistenzärzte der Mayo-Klinik invasive Atemwegsverfahren an lebenden Schweinen trainieren.

Derzeit schließen 96 Prozent der in den USA und Kanada untersuchten Notfallmedizin-Ausbildungsprogramme (260 von 270) die Verwendung lebender Tiere vom Training aus. Sie verwenden ausschließlich moderne, für den Menschen relevante Trainingsmethoden. Patientensimulatoren und Trainer für Teilaufgaben verfügen über Schichten von lebensechter Haut, Fett und Muskeln, die die menschliche Anatomie exakt nachbilden und wiederholtes Üben ermöglichen.

Weitere Informationen unter: https://www.pcrm.org/news/news-releases/mayo-clinic-ends-animal-use-resident-training

SATIS stellt unter Alternativen -> „Ausgewählte Innovationen“ Patienten- sowie Operationssimulatoren vor, welche das Training am Tier überflüssig machen und gezielter auf die Situation am Menschen vorbereiten, einschließlich Komplikationstraining.

Neuer, interdisziplinärer Studiengang Cognitive Science startet im Wintersemester an der TU Darmstadt

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Von , 17. Juli 2019 11:55

Die Kognitionswissenschaft folgt der Grundannahme, dass der menschliche Geist im Wesentlichen ein Informationsverarbeitungssystem ist. Dabei werden Algorithmen genutzt, um menschliche Intelligenz zu verstehen und zu erklären. Ab dem Wintersemester 2019/20 kann Cognitive Science als Bachelor- und Masterstudiengang an der TU Darmstadt studiert werden.

Die Kognitionswissenschaft integriert Einsichten der Psychologie, der Neurowissenschaft, der Linguistik, der Philosophie und der Künstlichen Intelligenz, um menschliches Verhalten besser zu verstehen. Durch den speziellen Schwerpunkt an der TU Darmstadt, der auf der Computational Cognitive Science liegt, können diese Disziplinen vergleichsweise leicht zusammenarbeiten.

Schon heute gibt es einen hohen Bedarf an KI-Expertise. Mit der fortschreitenden Entwicklung von KI wird zunehmend klarer werden, dass sich KI-Expertise nicht auf Informatik beschränken kann, sondern auch das Verständnis der menschlichen Informationsverarbeitung braucht, also in Summe: Cognitive Science.

Der sehr zukunftsträchtige Studiengang stellt durch seine Interdisziplinarität und computationale Ausrichtung gewisse Anforderungen: In den ersten Semestern müssen Studierende zum einen die mathematischen und informatischen Grundlagen lernen, und zum anderen einen Überblick über die verschiedenen Teildisziplinen bekommen. Der Masterstudiengang wird auf Englisch angeboten.

Die Dozenten sehen großes und vor allem wachsendes Potenzial für die Absolventen sowohl in der Forschung als auch in den High-Tech-Branchen.

Weitere Informationen unter: https://www.tu-darmstadt.de/universitaet/aktuelles_meldungen/einzelansicht_233664.de.jsp sowie https://www.tu-darmstadt.de/cogsci/studying_cogsci/index.en.jsp

Neuer Simulator könnte bald lebende Schweine im medizinischen Training zu Explosionsverletzungen ersetzen

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Von , 17. Mai 2019 14:19

Dank zweier britischer Wissenschaftler, Dr. Mainul Haque und Timothy Scott, können Simulatoren möglicherweise die Verwendung von Tieren in Explosionsexperimenten ersetzen. Das computergestützte System zielt darauf ab, die Behandlung von durch Explosionen verursachten Lungenschäden zu untersuchen. Anhand von Daten aus tatsächlichen Kriegsopfern sowie anderen vorhandenen Datenbeständen von Menschen und Tieren kann das Modell vollständige Körpersysteme und deren Reaktionen auf Verletzungen simulieren.

Die Verwendung lebender Tiere in Explosionsexperimenten ist nicht nur grausam, sondern auch ineffizient und kostspielig. Wie Scott und Kollegen kürzlich in einer veröffentlichten Studie feststellten, ist ein Simulator „billiger als Tiermodellierung, erfordert eine weniger strenge ethische Zulassung und kann Szenarien berücksichtigen, die in der Forschung mit lebenden Tieren oder Menschen unerreichbar sind, wie mehrere Opfer mit mehreren Verletzungsereignissen“.

Weitere Information unter: https://www.peta.org.uk/blog/new-simulator-could-replace-horrific-training-exercises-on-live-pigs/

Workshop und Buchpremiere von ‚Animal Experimentation: Working Towards a Paradigm Change‘

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Von , 30. April 2019 11:23

Am am 14. und 15. Juni 2019 findet an der Ludwig Maximilians-Universität München die Vorstellung des Buches Animal Experimentation: Working Towards a Paradigm Change statt.

Einige der Autoren und Autorinnen werden in Vorträgen ihre Buchbeiträge vorstellen. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte wird sein Kapitel How Can the Final Goal of Completely Replacing Animal Procedures Successfully Be Achieved? (Wie kann das letztliche Ziel eines vollständigen Ersatzes von Tierversuchen erfolgreich erreicht werden?) besprechen.

Anschließend wird in einer Podiumsdiskussion diskutiert, welche Weichen gestellt werden müssen, um dem politischen Ziel, Tierversuche zunächst drastisch zu reduzieren und durch tierfreie Methoden zu ersetzen, näher zu kommen.

In einem Workshop geben soll dargelegt werden, welche Möglichkeiten der/die einzelne BürgerIn hat, um den nötigen Paradigmenwechsel in der biomedizinischen Forschung voranzutreiben.

Tiermediziner erhalten für die Teilnahme an der Veranstaltung 9 ATF Stunden.

(Anerkennung von Fortbildungsveranstaltungen gemäß § 10 (2) der Statuten der Akademie
für tierärztliche Fortbildung)

Programm und weitere Informationen:
https://www.kompetenzzentrumethik.uni-muenchen.de/team/offene-veranstaltungen/animal_exp/index.html

Zum Buch geht es hier:
https://brill.com/view/title/35072

Rot-Grün will Tierversuche in Hamburg reduzieren

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Von , 30. April 2019 11:03

Wie die Hamburger Morgenpost in ihrer gestrigen Ausgabe schrieb, will die Rot-Grüne Fraktion in der Hansestadt Hamburg Tierversuche an Hamburgs Universitäten senken und den Tierschutz im Hamburgischen Hochschulgesetz verankern.

Dafür haben die beiden Fraktionen den Senat aufgefordert, einen entsprechenden Gesetzesentwurf vorzulegen. Die Hochschulen sollen auch zur Entwicklung und Förderung von tierversuchsfreien Lehrmethoden verpflichtet werden.

Quelle:
https://www.abendblatt.de/hamburg/article217049865/Antrag-Rot-Gruen-will-Tierversuche-in-Hamburg-reduzieren.html

Tierschutzseminar des Bundesverbandes der Veterinärmedizinstudierenden in Deutschland e.V. (bvvd)

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Von , 26. April 2019 11:03

Das Tierschutzseminar der Arbeitsgruppe Tierschutz des bvvd findet vom 21.-23.06.19 in Leipzig statt. Das spannende Thema ist die Frage: „Zoo und Zirkus – Tierliebe oder nur Publikumsmagnet?“.
Für die Verpflegung inklusive vieler gesunder Mahlzeiten und Snacks wird gesorgt. Unterkommen könnt ihr am Campus, wo in Seminarräumen Lager aufschlagen werden können. Ein gemeinsames Grillen, eine Campus- und Stadtführung sind auch dabei.

Des Weiteren wird das Programm aus vielen interessanten Vorträgen toller Redner, einer Podiumsdiskussion und Workshops bestehen.
Die Teilnahme kostet 30€ pro Teilnehmer für das komplette Wochenende inklusive der Verpflegung.
Schickt eine Mail an tierschutz@bvvd.de und meldet euch an.

Weitere Informationen unter: https://www.facebook.com/bvvdev/posts/2349836505073963?comment_tracking=%7B%22tn%22%3A%22O%22%7D

Abschlussarbeit (Diplom/ Master) beim Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), Berlin mit dem Thema:

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Von , 12. April 2019 15:24

In der Abteilung Chemikalien- und Produktsicherheit des BfR, in Zusammenarbeit mit der Charité –Universitätsmedizin Berlin, besteht in der Fachgruppe „Produktbeschaffenheit und Nanotechnologie“ ab sofort die Möglichkeit des Anfertigens einer Abschlussarbeit mit dem Thema: „Abweichung von der additiven Toxizität durch Metallnanopartikel und -ionen: toxikologische Untersuchungen von oxidativem Stress und Entzündungsmarkern“

Weitere Informationen: https://www.bfr.bund.de/cm/343/ausschreibung-fuer-eine-abschlussarbeit-diplom-master-in-der-abteilung-chemikalien-und-produktsicherheit-in-zusammenarbeit-mit-der-charite.pdf


EUSAAT-Kongress in Linz auf Oktober verschoben

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Von , 8. April 2019 15:15

Der diesjährige EUSAAT-Kongress über Alternativen zum Tierversuch in Linz ist aus organisatorischen Gründen von August auf den Zeitraum vom 10. – 13. Oktober 2019 verschoben worden.

Der Kongress der European Society for Alternatives to Animal Testing (EUSAAT) ist der größte Kongress zum Thema 3R in Europa. Er wird traditionell in den Räumen der Johannes-Keppler-Universität in Linz veranstaltet.

Die Schwerpunktthemen für den kommenden Kongress 2019 können auf der EUSAAT-Website eingesehen werden. http://eusaat-congress.eu/index.php/congress/2019/topics

Registrierungen und Abstrakteinreichungen für Vorträge und Poster sind ab 1. März möglich.

Deadline ist der 14. Juni, 23:59 Uhr.

Weitere Informationen:
https://www.eusaat-congress.eu/

3R-(Replacement, Reduction oder Refinement)-Kongressstipendien 2019

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Von , 19. März 2019 11:16

Die European Partnership for Alternative Approaches to Animal Testing (EPAA) unterstützt auch in diesem Jahr wieder Studenten, die hervorragende Arbeit in alternativen Ansätzen leisten, mit Reisestipendien zur Teilnehme an einer hochkarätigen wissenschaftlichen Veranstaltung.

Jedes Jahr treffen sich hochkarätige internationale Wissenschaftler, die an der Entwicklung und Akzeptanz von 3R-Alternativen zu Tierversuchen (Replacement, Reduction oder Refinement) arbeiten. Die mit der Teilnahme verbundenen Kosten können Studierende, die an vielversprechenden Fragestellungen arbeiten, daran hindern, an diesen Veranstaltungen teilzunehmen. Die Partner der EPAA sponsern daher 3R-Studierendenstipendien (3R student grants), um ihnen die Teilnahme an solchen Veranstaltungen zu erleichtern.

Die Anträge werden von einer Jury beurteilt, die sich aus vier Vertretern des EPAA-Lenkungsausschusses (zwei Vertreter der Industrie und zwei Vertreter der Europäischen
Kommission), zusammensetzt.

Für jede der förderfähigen Veranstaltungen steht ein Pauschalbetrag von 1.500 € zur Verfügung. Die EPAA-Partner bieten zwei Arten von Zuschüssen an: einen halben und einen vollen Zuschuss.

Drei Kongressteilnahmen sind förderfähig, der FELASA-, der EUSAAT- und der EUROTOX-Kongress.

Deadline ist je nach Kongress:
FELASA:     14. April 2019
EUSAAT:    14. Juni  2019
EUROTOX: 14. Juli   2019

Quelle:
https://ec.europa.eu/growth/content/3rs-student-grants-2019-call-submissions_en

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