Aktualisierung des Ethik-Rankings

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Von , 6. April 2016 09:38

Liebe Leser,

für Würzburg und Lüneburg haben wir das Ethik-Ranking für ein tierverbrauchsfreies Studium aktualisiert.

Wir würden uns freuen, wenn Ihr uns weiterhin aktuell über den Tierverbrauch an deutschen Hochschulen informiert.

Kommt gut in den Tag,

das SATIS-Team

 

Veterinärmediziner in Wien untersuchen Nutzung von Simulatoren im Studium

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Von , 15. Januar 2016 10:42

WissenschafterInnen der Vetmeduni Vienna haben erstmals gezeigt, dass Simulator-Training ähnlich gute Lernerfolge bringt, wie das Training am lebenden Tier. Studierende, die am Simulator üben, sind außerdem später, wenn es an das lebende Tier geht, weniger gestresst. So die Ergebnisse zweier Studien die in den Journalen Theriogenology und Reproduction in Domestic Animals veröffentlicht wurden.

Simulatorbasiertes Training in der Lehre gibt es an der der Veterinärmedizinischen Universität Wien bereits seit 2012. Im sogenannten Skills Lab, einem speziell ausgestatteten Trainingszentrum, trainieren die angehende Tierärztinnen und Tierärzte beliebig oft an Dummies in einer wirklichkeitsnahen tiermedizinischen Übungspraxis mit OP und Labor. Sie üben so Fertigkeiten ein, die sie später im klinischen Alltag beherrschen müssen.

Aber hat das Training am Simulator für die Studierenden wirklich einen ähnlichen Lerneffekt wie die Ausbildung am Tier? Christina Nagel und Christine Aurich von der Plattform für Besamung und Embryotransfer an der Vetmeduni Vienna haben gemeinsam mit weiteren KollegInnen untersucht, wie effizient das Üben am Simulator in der Lehre eigentlich ist.

Die Wissenschaftlerinnen stellten fest, dass das Üben am Simulator die Studierenden sehr gut auf die klinische Arbeit am lebenden Pferd vorbereiten. Zu seien Simulatoren nicht nur eine wichtige Ergänzung für die Studierenden, sondern leisteten auch einen Beitrag zum Tierschutz, denn erst wenn die Studierenden das Training am Simulator erfolgreich absolviert hätten, dürften sie die gleichen Untersuchungsschritte auch am Tier durchführen.

Die Studie zur Stressbelastung bei Studierenden wurde vom Kompetenzzentrum für E-Learning, Didaktik und Ausbildungsforschung in der Tiermedizin (KELDAT), einem Projekt der tierärztlichen Ausbildungsstätten in Österreich, Deutschland und der Schweiz gefördert. http://www.tiho-hannover.de/studium-lehre/keldat-kompetenzzentrum/

Quelle:

http://www.vetmeduni.ac.at/de/infoservice/presseinformationen/presseinformationen-2016/simulator-training/

http://www.tiho-hannover.de/studium-lehre/keldat-kompetenzzentrum/

 

Humanmedizin Halle-Wittenberg tierverbrauchsfrei

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Von , 24. November 2015 09:00

Den Angaben einer Pressemitteilung von PETA zufolge soll die medizinische Fakultät der Martin-Luther Universität Halle-Wittenberg der Tierrechtsorganisation schriftlich zugesichert haben, dass in ihrer Lehre weder lebende noch tote Tiere zum Einsatz kommen und die Fakultät stattdessen auf eine der zahlreichen Alternativen zum Tierversuch setzt. Das deckt sich mit unserer letzten Befragung im März 2014.

Für die chirurgische Aus- und Fortbildung empfiehlt die Tierrechtsorganisation den Simulator TraumaMan der der amerikanischen Firma SimuLab. Der Simulator kostet allerdings ca. 25.000 US-Dollar, „eine Anschaffung würde sich langfristig aber lohnen“, ist Stefanie Kowalski überzeugt. Auch könne man den Kontakt und ggf. Sonderkonditionen zum Hersteller über die PeTA-USA vermitteln.

Das SATIS-Hochschulranking kann hier heruntergeladen werden.

Quelle:
http://www.peta.de/studieren-ohne-tierleid-peta-deutschland-lobt-die-medizinische-fakultaet-der

Berlin: Lehrstuhl für Ersatzverfahren zum Tierversuch

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Von , 10. November 2015 13:06

An der Freien Universität Berlin wird Berlins erste Universitätsprofessur zur Erforschung von Alternativen für Tierversuche eingerichtet.  Die Professur wird ab Januar 2016 an der Freien Universität Berlin angesiedelt. Das Land Berlin stellt dafür 400.000 € für den Zeitraum von zwei Jahren zur Verfügung.

Die Finanzierung in Höhe von 400.000 € läuft aus haushaltsrechtlichen Gründen über einen Zeitraum von zwei Jahren, erklärt Claudia Engfeld von der Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz.

Ziel des Lehrstuhls sei es, menschliche Haut als künstliche Organe zu rekonstruieren, mit denen z.B. Substanzen auf ihre Haut-ätzende oder -reizende Wirkung getestet werden kann. Außerdem sollen Krankheitsmodelle auf der Basis menschlicher Gewebezellen entwickelt werden. Im Rahmen der neuen Professur sei sogar der Nachbau ganzer Mini-Organe aus verschiedenen Geweben geplant. Die Professur wird in den Forschungsverbund Berlin-Brandenburg (BB3R) eingebettet sein, im Rahmen dessen bereits Krankheitsmodelle der Humanhaut und immunkompetente Hautmodelle in Zusammenarbeit zwischen der FU Berlin und der Universität Potsdam entwickelt worden sind. Mit im Forschungsverbund ist auch das Bundesinstitut für Risikobewertung, das sich mit der Untersuchung von Nanopartikeln in-vitro beschäftigt sowie die Technische Universität, die die passenden Chipkulturen für die Hautmodelle entwickelt, um die Modelle z.B. in die Multi-Organ-Chip-Konzeption einbinden zu können.

Mit im Forschungsverbund vertreten sind ferner Wissenschaftler, die sich mit Computervorhersagen von Stoffwirkungen und der Entwicklung neuer Wirkstoffe am Computer beschäftigen und mehrere Forschergruppen, die sich mit dem behutsameren Umgang mit Tieren im Tierversuch und mit der Reduktion der Anzahl von Tieren im Versuch beschäftigen.

Der zweite, wichtige Aspekt ist die Übertragung der Erkenntnisse in die Lehre: in einem angeschlossenen Graduiertenkolleg erlernen Doktoranden die Entwicklung von neuen Methoden zur Ersatz von Tierversuchen praktisch durch eigene Forschung in den Projekten.

Prof. Monika Schäfer-Korting, die über langjährige Expertise auf dem Gebiet der Entwicklung humaner Hautkrankheitsmodelle verfügt, zeigte sich in einem Interview mit der Berliner Morgenpost, überzeugt, dass mit der Entwicklung von Alternativen zum Tierversuch mittelfristig mindestens die Hälfte der Tierversuche in der medizinischen Forschung überflüssig werden können. Deshalb sei eine weitere Förderung des Senats wünschenswert.
Sandra Scheeres, Senatorin für Bildung, Jugend und Wissenschaft, äußerte, sie sei der Auffassung, dass dieses Forschungsfeld der Alternativen zum Tierversuch in Deutschland ausgebaut werden musse. Dafür bräuchte es die Initiative aller Beteiligten aus der universitären wie außeruniversitären Forschung und der Gesundheitswirtschaft.

Derzeit laufen die Vorbereitungen für das Berufungsverfahren für die Professur an der Freien Universität.

Quellen:
http://www.fu-berlin.de/presse/informationen/fup/2015/fup_15_344-professur-ersatzmethoden-tierversuche/index.html
http://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2015/11/berlin-finanziert-neue-professur-gegen-tierversuche-an-der-fu-freien-universitaet-berlin.html
http://www.myscience.de/wire/forschung_fuer_weniger_tierversuche-2015-FUB
http://www.morgenpost.de/politik/article206519893/Mehr-als-nur-Tierschutz.html
http://www.berliner-zeitung.de/wissen/neue-professur-an-der-freien-universitaet-berliner-uni-will-tierversuche-reduzieren,10808894,32335424.html?piano_d=1

Hier geht es zur Forschungsplattform 3R:
http://www.bb3r.de/forschungsplattform/index.html

 

Bachelor- / Masterarbeit in Mainz

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Von , 14. Oktober 2015 11:36

Bachelor- / Masterarbeit im Bereich Zellkultur / retinale Organkultur

Land fördert Projekt für Ersatzmethoden mit einer Million Euro

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Von , 13. Oktober 2015 10:30

Nun ist es offiziell: Das Land Nordrhein-Westfalen fördert das neue Zentrum für Ersatzmethoden zum Tierversuch (CERST) am Düsseldorfer Leibniz Institut für umweltmedizinische Forschung dieses Jahr mit 200.000 €.

Vorbehaltlich der Zustimmung des Haushaltsgesetzgebers sind dann bis 2019 insgesamt 1 Million € an Fördermitteln in Aussicht gestellt. Damit soll der Wissenstransfer im Bereich der Forschung an tierversuchsfreien Methoden in die Lehre sichergestellt werden.

Leiterin des CERST ist Prof. Dr. Ellen Fritsche (http://www.iuf-duesseldorf.de/ag-fritsche.html). Sie forscht u.a. an Fragestellungen zur Entwicklungsneurotoxikologie mit humanen Neurosphären, die aus induzierten pluripotenten Stammzellen aus menschlichen Hautzellen gewonnen werden.

Für Studenten, die ich auf Ersatzverfahren zum Tierversuch spezialisieren möchten, ist dies eine sehr gute Adresse, um entsprechende Methoden zu erlernen.
Es ist der zweite Lehrstuhl nach dem von Prof. Marcel Leist in Konstanz (http://cms.uni-konstanz.de/leist/), der eine entsprechende Förderung für die Lehre erhält. Eine dritter Lehrstuhl ist in Frankfurt am Main geplant. Näheres ist aber noch nicht bekannt.

Quelle:
http://www.wissenschaft.nrw.de/presse/pressemeldungen/details/verzicht-auf-tierversuche-land-foerdert-projekt-fuer-ersatzmethoden-mit-einer-million-euro/

Hessen: Schülerlabor Neurowissenschaften eröffnet

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Von , 16. September 2015 10:03

Am Goethe BioLab der Goethe-Universität gibt es jetzt ein Schülerlabor. Die Versuche für die Jahrgangsstufen 7-9 finden ohne Tierversuche statt.

Finanziert wird das Labor von der Hertie-Stiftung mit 318.000 Euro in den nächsten drei Jahren. Das Institut beteiligte sich aber auch an der inhaltlichen Entwicklung der Experimente.

„Dank der großzügigen Förderung durch die Hertie-Stiftung konnten wir für das Schülerlabor Neurowissenschaften Experimente mit modernsten Geräten entwickeln, die realistische Einblicke in die moderne Forschung geben“, so Prof. Enrico Schleiff, Vizepräsident der Goethe-Universität in einer aktuellen Pressemitteilung der Universität.

Um Tierversuche zu vermeiden, haben die Forscher virtuelle Dauerpräparate von Nervenzellen entwickelt. Sie sollen die klassischen Mikroskopiepräparate mit echten Zellen ersetzen. Hier kann man Zellbestandteile mit Farbmolekülen markieren, so wie es beispielsweise in der Fluoreszenzmikroskopie üblich ist. Die Schüler arbeiten dabei mit einem speziell entwickelten „virtuellen Mikroskop“.

Es gibt zudem Selbstversuche mit Eyetracking Systemen. Dabei wird untersucht, wie das Gehirn visuelle Informationen wahrnimmt und verarbeitet. Der Eyetracker dokumentiert, in welche Richtung das Auge blickt und wie lange es einzelne Bildbereiche fixiert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schüler bei der Eyetracking-Aufnahme.
Foto: Goethe-Universität Frankfurt.

 

Um die Reizleitung in Nervenzellen ohne Tierversuche nachvollziehen zu können, kommen auch hier künstliche Präparate in einem authentischen Messaufbau zum Einsatz, die einen realistischen Eindruck von elektrophysiologischen Messungen in einem Forschungslabor geben.

Zudem kommt die Elektroenzephalografie (EEG) zur Anwendung. Die Schüler können damit ihre eigenen Gehirnaktivitäten unter verschiedenen Versuchsbedingungen messen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schüler bei der EEG-Messung.
Foto: Goethe-Universität Frankfurt.

 

Mit modernen 3D-Scanning und -Printing-Verfahren können Schüler selbst eigene Modellvorstellungen von der Funktion und Struktur der Nervenzellen entwickeln.

Quelle:
http://www.muk.uni-frankfurt.de/58143303/241

„Comenius-EduMedia“-Siegel“ für Marburger Herzsimulator „SimHeart“

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Von , 3. September 2015 14:58

Prof. Hans Braun wurde für seine Entwicklung und den Einsatz des Software-Herzsimulators „SimHeart“ von der Gesellschaft für Pädagogik, Information und Medien e.V. geehrt. Der Leiter der Arbeitsgruppe Neurodynamik der Philipps-Universität nahm den Preis gemeinsam mit seinem wissenschaftlichen Mitarbeiter, Dipl.-Ing. Aubin Tchaptchet in Berlin entgegen.

„Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung. Der Preis ist auch eine Anerkennung für diese digitale Form von Physiologie, mit der Studierende der Medizin, Biologie oder Pharmazie realitätsnah am Herzen experimentieren können“, sagte PD Hans Braun, nachzulesen in einer aktuellen Pressemitteilung der Universität Marburg. „Dabei ist dieses virtuelle Labor mehr als nur Ersatz für die Arbeit am echten Organ. Es bietet zum Teil erhebliche didaktische Vorteile: „Zum Beispiel indem die Studierenden auch ungewöhnliche oder potentiell schädliche Substanzkonzentrationen und -kombinationen am virtuellen Organ testen können, ohne Gefahr zu laufen, das Experiment durch irreparable Schäden am Organ-Präparat beenden zu müssen“, erklärt der Physiologe.

Mit „SimHeart“ lernen nicht nur Studierende in Marburg die Funktionsweise und Reaktionen des Herzen auf verschiedene Reize kennen. Inzwischen arbeiten über 50 Universitäten im In- und Ausland mit dem an der Philipps-Universität entwickelten Programm. Eine Vielzahl an Tieren können dadurch in der universitären Lehre eingespart werden.

Zum Portfolio der für Studium und Lehre vom Marburger Institut für Physiologie entwickelten  Computer-Programme gehören neben „SimHeart“ noch „SimNerv“, SimMuscle“, „SimVessel“, „SimNeuron“ und „SimPatch“. Gemeinsam bilden sie das Programm-Paket „Virtual Physiology“ Beteiligt an der Entwicklung und Umsetzung der multimedialen Elemente von „SimHeart“ waren die Produktionsfirmen „educay“ und „EnterTrain“.

Quelle:
https://www.uni-marburg.de/aktuelles/news/2015c/simheartwurdeausgezeichnet

 

Neue Umfrage zu Tierverbrauch im Biologie-Studium in Baden-Württemberg: Nur PH Freiburg ermöglicht tierfreies Studium

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Von , 7. Mai 2015 10:16

In einer neuen Befragung speziell im Land Bundesland Baden-Württemberg für den Fachbereich Biologie hat sich ergeben, dass nur an der Pädagogische Hochschule Freiburg, die auf eine spätere Tätigkeit als Biologielehrer vorbereite, ist ein Studium ohne Tierverbrauch möglich ist.

Nur hier sei die Teilnahme an Tierpräparationen freiwillig. Es würden zwar Fische, Schweineherzen und -augen seziert, aber „Studierende könnten den Raum verlassen und das Thema mit Hilfe von Literatur, Abbildungen und Modellen bearbeiten, hieß es dazu beim Verein Menschen für Tierrechte-Tierversuchsgegner Baden-Württemberg e.V., der die Umfrage durchführte.

An der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg sei zumindest eine passive Teilnahme am humanbiologischen und physiologischen Praktikum Pflicht. Zusätzlich werde alternativ mit Organmodellen gearbeitet. An der PH Weingarten werde derzeit auch der Einsatz von Videos getestet, die je nach Ergebnis Tierpräparationen künftig ersetzen könnten. An der PH Karlsruhe gäbe es ein Frosch-Computerprogramm, an der PH Heidelberg werde u.a. mit Totfunden gearbeitet.

An den Universitäten im Land werde ein tierverbrauchsfreies Studium derzeit nicht angeboten. An der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg ist zwar ein Biologie-Studium ohne Tiere, die unter das Tierschutzgesetz fallen, möglich – was aber Versuche an wirbellosen Tiere zulässt. In Konstanz kämen mikroskopische Präparate und konservierte Tierkörper zum Einsatz. Am KIT Karlsruhe gäbe es eine reiche Palette an Alternativmethoden: Computersimulationen, Selbstversuche der Studenten an sich selbst („wodurch teilweise auch bessere Lernerfolge zu erzielen sind“) und humane Proben, welche für andere Zwecke nicht mehr verwendet werden.

Die Universitäten Hohenheim, Tübingen, Stuttgart, Ulm und Heidelberg gaben trotz mehrfacher Nachfrage keine Auskunft.

Weitere Informationen zum Biologie-Studium in Baden-Württemberg:
http://www.tierrechte-bw.de/index.php/tierversuche-48866/versuche

Aktualisierung Hochschulranking für Hamburg

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Von , 27. April 2015 21:10

Das AStA-Referat für Ökologie und nachhaltige Entwicklung der Uni Hamburg hat im Wintersemester zusammen mit Studierenden und Lehrenden den Tierverbrauch in den Fächern Biologie, Bio für Geowissenschaftler und Molecular Life Science recherchiert.

Dank ihrer Hilfe konnten wir daher das Hochschulranking aktualisieren.

Wir danken recht herzlich.

Das SATIS-Team

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