Kontakt & Impressum

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Von , 15. August 2018 11:23

Ansprechpartner: Dr. Claudia Gerlach
Mail: gerlach@tierrechte.de
Tel.:  03641-5549244

Vertretung: Dr. Christiane Hohensee
Tel.: 030-53026377

SATIS – Projekt für humane Ausbildung

Menschen für Tierrechte
Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.
Bundesgeschäftsstelle
Mühlenstr. 7a, 40699 Erkrath
Tel: 0211 – 22 08 56 48
Fax 0211 – 22 08 56 49

Vereinsregister Amtsgericht Bonn 20 VR 4826
Finanzamt Düsseldorf-Mettmann Steuer-Nr. 147/5786/0901

Der Bundesverband Menschen für Tierrechte setzt sich auf rechtlicher, politischer und gesellschaftlicher Ebene für die Anerkennung und Umsetzung elementarer Tierrechte ein. Als Dachverband sind ihm etwa 100 Vereine sowie persönliche Fördermitglieder angeschlossen. Seit seiner Gründung ist er als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannt.

Die Menschen für Tierrechte – Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V. sind als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannt. Spenden und Mitgliedsbeiträge sind steuerlich absetzbar. Erbschaften und Vermächtnisse sind von der Erbschaftssteuer befreit.

Der Verband wird beim Finanzamt Aachen unter der Steuernummer 201/5913/3624 geführt.

Aktualisierungen: Christiane Hohensee, Christina Ledermann
Weblog-Anbieter und Theme: wordpress.com

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Erfolg: US-Firma zieht Klage auf Durchführung von Tierversuchen zurück

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Von , 10. Oktober 2012 09:45

(c) Wieland-Müller/pixelio

Das Verwaltungsgericht Gera verhandelte die Klage (1) der in Ronneburg/Thüringen ansässigen US Firma Deployment Medicine International gegen den Freistaat Thüringen am 2. Oktober 2012. Das Unternehmen wollte Tierversuche an lebenden Schweinen im Rahmen der Ausbildung von Soldaten und Sanitätern durchführen. Nachdem das Thüringer Sozialministerium 2010 diese Tierversuche untersagte, klagte Deployment Medicine International. Die Firma zog während der Gerichtsverhandlung ihre Klage zurück, nachdem für die Versuche von drei Gutachtern (2) sowohl wissenschaftliche als auch pädagogische Mängel festgestellt wurden.

Der Bundesverband Menschen für Tierrechte, der die Verhandlung vor Ort verfolgte, begrüßt die Einstellung des Verfahrens. „Die Gutachter haben unsere Argumente voll und ganz bestätigt: Erstens gibt es ausreichend modernde tierversuchsfreie Alternativen (3). Zweitens suggeriert die Ausbildung an narkotisierten Schweinen eine falsche Sicherheit beim Ersthelfer, die im Ernstfall das Leben der verletzten Soldaten gefährdet. Deshalb sollte drittens die Ausbildung so praxisnah wie möglich, z.B. in der Notfallmedizin, erfolgen,“ so Dr. Astrid Schmidt, Leiterin des Projektes ‘SATIS für humane Ausbildung‘. Weiter lesen 'Erfolg: US-Firma zieht Klage auf Durchführung von Tierversuchen zurück'»

Linz 2012: Kongress zu Tierversuchsalternativen

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Von , 7. September 2012 09:14

SATIS-Poster zum Linz-Kongress 2012

In der Woche vom 5.-8. September 2012 fand in Linz/ Österreich der 17. Europäischen Kongresses über Alternativen zu Tierversuchen statt, einschließlich des 14. Kongresses der EUSAAT (European Society for Alternatives to Animal Testing). In den vergangenen zwei Dekaden hat sich der ‚Linz-Kongress‘ zu einem der bedeutendsten internationalen Wissenschaftskongresse im Bereich ‚3R‘ entwickelt. Teilnehmende waren renommierte Forscher und Experten aus dem Bereich der Tierversuchsalternativen. Mit dem nebenstehenden Poster präsentierte sich auch SATIS gemeinsam mit dem Projekt InvitroJobs auf diesem Event.

Weitere Informationen sowie den Abstraktband und das Programm finden Sie unter eusaat.org.

 

Petition: Kompetenzzentrum zur schärferen Kontrolle von Tierversuchen

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Von , 9. August 2012 10:35

(c) Hofschlaeger/ pixelio

Laut Deutschem Tierschutzgesetz dürfen Tierversuche erst dann durchgeführt werden, wenn es keine tierversuchsfreien Verfahren gibt, die Versuche unerlässlich und ethisch vertretbar sind. Derzeit beurteilen Behörden und Tierexperimentatoren, ob ein Tierversuch die rechtlichen und ethischen Voraussetzungen erfüllt. Es fehlen einheitliche Bewertungsmaßstäbe sowie eine zentrale Sammelstelle als Wissenspool.

Der Bundesverband fordert aus diesem Grund ein Kompetenzzentrum, dass bundesweit qualifiziert und kurzfristig Auskunft gibt, ob tierversuchsfreie Methoden vorhanden sind und damit Tierversuch vermieden werden können. Zudem soll das Kompetenzzentrum über vorhandene tierversuchsfreie Methoden informieren und für deren Förderung und Verbreitung sorgen.

Bitte unterzeichnen Sie die aktuell laufende Petition zur Einrichtung solch eines Kompetenzzentrums. Die gesammelten Unterschriften werden voraussichtlich im Oktober 2012 anlässlich der Bundestag-Beratungen zur Umsetzung der EU-Tierversuchsrichtlinie den politischen Vertretern übergeben. Zur Petition: www.tierrechte.de.

Um die Petition zu verbreiten, können Sie sie auf Ihrer Webseite verlinken – hier finden Sie weitere Infos: …petition-verlinken.

NEU: Ethik-Ranking zum Studium Ernährungswissenschaften

Von , 9. Juli 2012 06:20

Zukünftige Studienanfänger stehen jährlich bis zum 15. Juli vor der Wahl – dann nämlich endet die Bewerbungsfrist für die meisten Studiengänge. SATIS  hat sein Ethik-Ranking deutscher Universitäten vor dieser Frist um das Studienfach Ernährungwissenschaften erweitert. Das Ranking gibt außerdem zukünftigen Studenten der Biologie, Human- und Veterinärmedizin Orientierung, an welcher Universität nicht am Tier, sondern an modernen Alternativen studiert werden kann.
Für das Studium der Ernährungswissenschaften wurde wie für die bisherigen Fächer auch nach möglichen Praktika im Sezieren oder der Tierphysiologie gefragt. Zusätzlich wurde das Thema tierische Lebensmittelverarbeitung und Verkostung aufgenommen. Am größeren Teil der 16 befragten Universitäten kann erfreulicherweise bereits ohne Tiereinsatz studiert werden. Ein Drittel der Fakultäten aber setzen in verschiedenen Praktika Tiere ein.
Der Gewissensfreiheit Studierender muss endlich Rechnung getragen werden. SATIS fordert die Umsetzung gleichwertiger Alternativen, entsprechende umfangreiche Alternativen-Datenbanken sind längst verfügbar.

Zum erweiterten Ethik-Ranking
Zur Pressemitteilung

OpenCourse 2012: eLearning und eTeaching

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Von , 1. Juli 2012 09:08

(c) Kigoo-Images / pixelio

Die Verwendung digitaler und ständig mit neuen Innovationen aufwartenden Geräten hat auch auf dem Campus Eingang gefunden. Twitter, mobile Apps oder Tablets sind längst keine Fremdwörter mehr, eLearning und eTeaching zeigen seit langem großes Potential im Ersatz von Tierverbrauch im Studium. Der jährliche Horizon-Report ist ein international anerkanntes Forschungsprojekt zu neuen Technologien mit großen Einfluss auf den Bildungsbereich. In Zusammenarbeit mit weiteren Veranstaltern organisiert die Goethe-Universität Frankfurt/Main dazu jedes Jahr einen Open Course (16.4. bis 21.7.2012), die Beteiligung am Seminar ist nach der kostenlosen Registrierung möglich. SATIS war unter den Teilnehmern, stellt die Themen des OpenCourse 2012 vor und zeigt Anwendungsbeispiele, die in den Natur- und Lebenswissenschaften zum Einsatz kommen können. Wir freuen uns über Kommentare, Erfahrungsaustausch und weitere Vorschläge zur humanen Ausbildung. Kurze Zusammenfassungen und tierverbrauchsfreie Medienbeispiele zu den Themen Mobile Apps, Tablet Computing und Game Based Learning, Learning Analytics, Gesture Based Learning und Internet of Things finden Sie auf der Unterseite eLearning und eTeaching.

“It’s not the technology itself, but what the technology enables.” (Bernadette Brooks)

Bioethik & Tierversuche Symposium am 15.06.12 in Mainz

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Von , 9. Juni 2012 19:47

Informationsveranstaltung an der Universität Mainz zu Tierversuchen und Tierverbrauch im Studium. Siehe auch Webseite des Fachbereiches Biologie.

Ort: Hörsaal HS22 (Chemie), J. J. Becherweg 22, Campus der JGU

Programm:
10:00
Allgemeine Begrüßung durch die Veranstalter
10:05 Begrüßung durch den Vizepräsidenten für Forschung der JGU, Herrn Prof. Dr. U. Förstermann
10:20 Gabriele Wexel (ZVTE, Universitätsmedizin Mainz) „Rechtliche Grundlagen für Tierversuche“
10:50 PD Dr. Elisabeth Hildt (Philosophisches Seminar, JGU) „Tierversuche – Ethische Aspekte“
11:15 Prof. Dr. Charles Kirkpatrick (Institut für Pathologie, Universitätsmedizin Mainz): „Alternativen zum Tierversuch“
11:40 MITTAGSPAUSE bis 12:30
12:30 Dr. Christiane Buta (SET, Frankfurt) „Erforschung und Entwicklung von Alternativen zu Tierversuchen
12:55 Prof. Dr. Uwe Wolfrum (Institut für Zoologie, JGU) „Tierexperimentelles Arbeiten am Fachbereich Biologie der JGU“
13:15 Erfahrungsberichte von Studierenden
13:25 Prof. Dr. Jörg Luy (Institut für Tierschutz und Tierverhalten, FU Berlin): „Die Tiertötung als zentrales Problem der Tierethik“
14:00 ENDE der Veranstaltung

Themenabend „Tierversuche in Studium & Forschung“

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Von , 13. Mai 2012 10:03

Gastbeitrag von Katharina Fetz (Junge Grüne Düsseldorf)
vom 13. Juni 2012

vlnr: Elke Mertens, Argus!; Ramon Weber, AG Tierschutz Uni Mainz; Katharina Fetz, Junge Grüne Düsseldorf; Martin-Sebastian Abel, Menschen für Tierrechte; Michelle Breuer, campus:grün Düsseldorf

Am 9. Mai 2012 veranstalteten die Jungen Grünen Düsseldorf in Kooperation mit campus:grün Düsseldorf den Themenabend „Tierversuche in Studium & Forschung“ im ZAKK.

Die Initiatorinnen Katharina Fetz (Junge Grüne, politische Geschäftsführerin) und Michelle Breuer (campus:grün, Sprecherin), beide Psychologie-Studentinnen an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, sind selbst innerhalb ihres Studiums mit der Situation konfrontiert worden, an Tierversuchen partizipieren zu müssen und haben sich darum intensiv mit dem Themenkomplex auseinandergesetzt. Doch trotz ausführlicher Recherche blieben viele Fragen offen.

Dies nahmen sie sich zum Anlass, Tierversuchen in ihrer politischen Arbeit einen besonderen Stellenwert beizumessen. So entstand die Idee, innerhalb eines Themenabends die Öffentlichkeit stärker für die Thematik zu sensibilisieren und interessierten Menschen Raum für Fragen und Diskussion zu geben. Elke Mertens vom Verein Argus! -Kompromisslos gegen Tierversuche e.V. berichtete über die Tierversuchsanlage der Universität Düsseldorf und gab einen Überblick über die Forschung, die dort betrieben wird. Martin-Sebastian Abel, Direktkandidat der Düsseldorfer Grünen für den Düsseldorfer Süden und langjähriges Mitglied bei Menschen für Tierrechte, erläuterte die gesetzlichen Rahmenbedingungen sowie die aktuelle politische Lage bezüglich Tierversuchen und zeigte Wege auf, wie BürgerInnen aktiv werden können. Ramon Weber von der Arbeitsgemeinschaft Tierschutz der Universität Mainz, der maßgeblich an der Abschaffung der Sezierpflicht der BiologInnen an seiner Universität beteiligt war, gab wertvolle Ratschläge und zeigte Handlungsmöglichkeiten für StudentInnen auf.

Flyer zum Themenabend TierversucheMit rund 50 BesucherInnen und einer sehr angeregten und konstruktiven Diskussion war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Doch dabei soll es nicht bleiben: Durch die Kontakte und die große Resonanz, auf die das Thema stieß, gründeten VertreterInnen der Jungen Grünen und campus:grün Düsseldorf gemeinsam mit vielen weiteren engagierten, jungen Menschen den überparteilichen Arbeitskreis Tierrecht der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

Alle, die sich zu dem Thema Tierversuche insbesondere an der Universität Düsseldorf weiterführend informieren und aktiv werden möchten sind herzlich eingeladen! Der Arbeitskreis trifft sich ab dem 13.Juni 2012 immer im zweiwöchigen Rhythmus im Düsseldorfer ZAKK.

Kontakt: katharina@gj-duesseldorf.de & michelle.breuer@hhu.de

Homepage: http://gruenlink.de/9dg

Keine Nachteile durch die Wahl des Alternativprogramms zu erwarten

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Von , 25. April 2012 11:03

PM: Sommersemester 2012: Uni Mainz reduziert Tierverbrauch

Mit dem gerade startenden Semester dürfen Biologiestudenten an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz (JGU) erstmals ein Alternativprogramm zur Sezierpflicht wählen. Für den Bundesverband Menschen für Tierrechte bedeutet dies einen Dammbruch, denn studieren ohne dafür getötete Tiere ist in den Studiengängen Biologie, Human- und Tiermedizin kaum möglich. Er fordert nun die Dozenten dieser Fakultäten auf, ihren Studenten gleichen Fortschritt zu bieten.

„Das Mainzer Vorbild muss Schule machen! Daran arbeiten wir. Bundesweit haben alle Dozenten die Option, ihre Lehre zugunsten ethischer Belange zu ändern – garantiert durch das Grundrecht der Freiheit der Lehre und aktuell gestärkt durch die ab 2013 anzuwendende neue EU-Tierversuchsrichtlinie“, so Dr. Astrid Schmidt. , Projektleiterin „SATIS“ beim Bundesverband Menschen für Tierrechte. Die Studenten müssten auch keine Nachteile für ihre Karriere befürchten. Unter anderem haben Studienberatungsstellen dem Verband mitgeteilt, dass der spätere Zugang zum Masterstudium der Biologie unproblematisch möglich ist (die detaillierten Antworten der Studienberatungsstellen finden Sie hier). Darüber hinaus setzen andere Staaten wie Italien, Schweden oder die Niederlande auch bereits verstärkt auf solche humanen Lehrmaterialien. Weiter lesen 'Keine Nachteile durch die Wahl des Alternativprogramms zu erwarten'»

Tierverbrauch im Studium: Keine Nachteile für Gewissensfreiheit

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Von , 16. März 2012 12:33

Stimmen Sie im Zukunftsdialog Deutschland für die Gewissensfreiheit im Studium.

An der Johannes Gutenberg-Universität Mainz besteht ab dem Sommersemester 2012 keine Verpflichtung mehr, Tiere zu sezieren. Das Wissenschaftsministerium teilt nun in der Antwort auf eine Kleine Anfrage der SPD Details zur Ausgestaltung des Alternativenprogramms mit. Daraus geht hervor, dass das Entwicklungsprogramm zur praktischen Umsetzung neuer Alternativen finanziell gesichert ist und verstärkt fortgesetzt werden soll. Großes Manko bleibt aber, dass bei Studierenden, die das Alternativprogramms zum Sezieren nutzen, ein Vermerk ins Zeugnis kommen soll, der für sie evtl. Nachteile haben könnte. SATIS hat sich nun nochmals an die Universitätsleitung wie auch an die Ministerien in Rheinland-Pfalz gewandt und gefordert, dass durch Alternativen und Gewissensfreiheit keine Nachteile entstehen dürften. Darüberhinaus wies SATIS auf die mögliche Verwendung von Spendertieren hin, wodurch auch im Alternativprogramm seziert werden könnte und der Vermerk im Zeugnis überflüssig würde.

Kleine Anfrage der rheinland-pfälzischen SPD
Anschreiben des Bundesverbandes an die Universität Mainz (PDF)
Anschreiben an die Ministerien in Rheinland-Pfalz (PDF)

 

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